Inbound Marketing mit HubSpot und vibrio

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Inbound Marketing mit Michael Kausch

HubSpot ist zur Zeit in aller Munde. Und dafür gibt es gute Gründe. Schließlich steht das klassische Marketing – und erst recht die PR – unter einem verschärften Druck: wir sollen nicht nur gute Stimmung machen, sondern auch für Vertriebserlöse sorgen. Schließlich wird der Wettbewerb zwischen den Unternehmen immer härter und das wirkt sich auf die Erwartungshaltung gegenüber Agenturen aus.

Lead Generation ist wichtig. Deshalb ist PR und Social Media Marketing immer auch vertriebsorientiert

Nun ist zwar keinesfalls so, dass die vornehmste Aufgabe der Öffentlichkeitsarbeit – die Steigerung von Markenbekanntheit und das Schärfen des Markenprofils durch gute Kontakte zu etablierten traditionellen und sozialen Medien – ausgedient hat. Im Gegenteil: einer ganz aktuellen us-amerikanischen Studie zu Folge erklären 37 Prozent aller Marketing-Verantwortlichen dass Brand Awareness ihr wichtigtes Ziel ist. Aber immerhin 26 Prozent der befragten Senior Marketing Manager fokussieren stärker noch auf die Generierung von Leads:

Die wachsende Bedeutung von Lead Generation hat natürlich eine Ursache. Es wird einfach immer schwieriger neue Kundenpotentiale zu erschließen:

  • Potentielle Kunden weichen klassischer Werbung immer geschickter aus: Mailings bleiben ungeöffnet, Newsletter werden abbestellt und Ad-Blocker tun ein Übriges.
  • Dabei werden diese Entscheider nicht kontaktfauler, sondern sie versuchen dem wachsenden Information Overflow zu entkommen.
  • Gleichzeitig setzen sie im Social-Media-Zeitalter immer stärker auf persönliche Empfehlungen: das gilt nicht nur bei der Wahl des nächsten Domizils für den Jahresurlaub und der nächsten Waschmaschine, sondern auch für B2B-Investitionsentscheidungen.
  • Die Zahl der Influencer und Meinungsbildner, die für Investitionsentscheidungen eine Rolle spielen, nimmt sprunghaft zu: neben dem guten Rat des Wirtschafts- und Fachjournalisten folgt man auch Social-Media-Influencern und Online-Communities.

Alles das macht gutes Marketing immer schwieriger.

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Lannert oder Leitmayr im Landgericht Stuttgart? Die Schwäbische Invasion in München – ein Tatort in drei Akten

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Filmarbeiten vor der Landgericht-Fassade des Bayerischen Rundfunks

Schauen wir in nordwestlicher Richtung aus unseren Bürofenstern, dann blickten wir noch vor Kurzem auf die imposante Fassade des BR-Hauptfunkhauses in München, in dem der Bayerische Rundfunk seine Hörfunkprogramme produziert. Doch jetzt entfaltete sich hier ein Drama, das uns an die schwäbische Invasion von Berlin erinnerte. War die Landeshauptstadt das nächste Ziel? Waren gar einige unsere Kolleginnen schwäbische Schläfer? Es folgte ein Thriller in drei Akten.

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Neu: Aktuelle Nachrichten über Themen, Technik, Trends

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newsroom

Wir, die Social-Media- und PR-Agentur vibrio, bietet Journalisten, Bloggern und anderen Influencern ab sofort einen neuen Newsroom zur Recherche an. Wir fokussieren auf Neuigkeiten unserer Kunden, bieten aber auch Hintergründe zu Trendthemen und Innovationen. Wir informieren in Text und Bild, manchmal auch in Ton und Film, über viele Themen und Branchen:

• Internet der Dinge (IoT)
• Embedded Computing
• Industrie-IT
• Sicherheit
• Hygiene in Waschräumen
• E-Commerce-Shop-Systeme
• E-Mail-Marketing
• Fälschungsschutz bei Medikamenten
• Originalitätsschutz bei Ersatzteilen in der Automotive-Branche
• Software zur Kalkulation von Produktkosten
• Hifi und High-End
• und Vieles mehr.

Wir haben den Newsroom eingerichtet, obwohl unsere Firmenkunden oft auf ihren Webseiten oder Blogs publizieren. Als Agentur sind wir damit nicht immer die erste Quelle. Klar.

Dennoch liegt uns dieser Service am Herzen, denn Alles, was wir tun, tun wir für die publizierenden Kollegen in Medien jeder Couleur – Print, Online, Rundfunk, Blogs und Social-Media.

Das Online-Pressezentrum richtet sich an Publizisten, die zu bestimmten Unternehmen, Produkten oder nach Themen recherchieren. Deshalb gilt:

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Auszeichnung „Fachartikel des Monats“ für Kontron und vibrio

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Kontron KBox

vibrio freut sich, gemeinsam mit dem Kunden Kontron die Auszeichnung „Fachartikel des Monats Februar 2019“ der Fachzeitschrift elektronik industrie und des Portals all-electronics.de erhalten zu haben. Damit wird gewürdigt, dass der Beitrag im Monat Februar die höchste Resonanz auf dem Portal erzielte. Thema des Beitrags sind die industriellen Einsatzmöglichkeiten der Raspberry Pi Plattform als Embedded Computing Komponente. Die Redaktion des Beitrags erfolgte durch vibrio nach einem intensiven telefonischen Briefing durch den Head of R&D bei Kontron Electronics.

Kontron Fachartikel Auszeichnung

Kontron Fachartikel Auszeichnung

Der Erfolg zeigt, dass in der PR gute Redaktion ohne ein gutes Thema nicht funktioniert. Raspberry ist als kostengünstige und weitverbreitete Experimentierplattform in aller Munde; jeder, der sich ein wenig mit Computern auseinandersetzt, hat davon schon mal gehört. An vielen Schulen und Universitäten gehören Unterrichtseinheiten mit dem Raspberry zum fixen Lehrprogramm. Deshalb ist die Plattform so populär. Für Fachmedien und deren Nutzer ist es deshalb interessant zu erfahren, dass die vermeintlich nur in der Bastelecke beheimatete Plattform nun auch für ernsthafte industrielle Anwendungen eingesetzt werden kann. Neben dem richtigen Inhalt und der guten Redaktion gehört natürlich auch das Wissen um den passenden Kanal zur PR-Arbeit.

„Online first“ für Elektronik-Themen nicht nur von Kontron

vibrio hat sich bei der Veröffentlichung für das Portal all-electronics.de und die Print-Publikation elektronik industrie entschieden: „Die Themenschwerpunkte des Portals liegen in den Bereichen Elektronik-Entwicklung, Elektronik-Fertigung und Automatisierung. Neben aktuellen Informationen und neuen Produkten stehen fundierte Fachartikel, Hintergrundberichte und technisches Wissen im Fokus der journalistischen Arbeit. Die Inhalte werden zunächst online veröffentlicht und internetgerecht aufbearbeitet, bevor sie in den fünf Elektronikfachzeitschriften – AUTOMOBIL-ELEKTRONIK, elektronik industrie, elektronikJOURNAL, IEE und productronic – des Hüthig Verlags publiziert werden.“

Die Fachzeitschrift „elektronik industrie definiert sich als der führende monatliche technische Fachtitel für Elektronik-Entwickler im deutschsprachigen Raum. Im Fokus der redaktionellen Angebote stehen praxis- und applikationsorientierte Beiträge und Trends für alle relevanten Branchen. Die selbst recherchierten Fachinformationen können vom Leser direkt im beruflichen umfeld genutzt und umgesetzt werden.“ Für die elektronik industrie werden der ivw 30.000 Exemplare gemeldet, laut eigener Angabe erreicht jede Ausgabe 3,2 Mitleser, das wäre eine Reichweite von fast 100.000. Das Portal wird von knapp 73.500 Personen pro Monat besucht und zählt 116.500 Seitenabrufe pro Monat.

Mit diesen Werten gelingt es Kontron sowohl seine Marke als auch sein konkretes Produkt im größten Teil seiner Zielgruppen bekannt zu machen. PR wie sie sein soll.

Hier können Sie den ganzen Beitrag lesen: „So lässt sich der Raspberry Pi in der Industrie nutzen“

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Die erste vibLounge des Jahres – Dieses PR-Thing am Rundfunkplatz

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vibLounge 2019

Gestern fand sie endlich einmal wieder statt – die vibLounge, das „Socializing Event“ mit seiner inzwischen mehr als zwanzigjährigen Tradition. Doch dieses Mal war alles anders und wie immer:

Alles anders: dieses PR-Thing am Rundfunkplatz

„Thing“ – so nannten die alten Germanen ihre Volks- und Gerichtsversammlungen. Das heutige Wort „Ding“ leitet sich von ihm ab. Ein Ding ist die Sache, die auf einer Versammlung oder in einer Verhandlung behandelt und besprochen wird, das Ding vom Thing sozusagen. Wir Franken machen da eigentlich eh keinen Unterschied. „D“ und „T“ sind für uns eins …

Ein Thing fand fast immer unter einem Baum statt, oder zumindest doch auf einer Wiese, in dessen Mitte ein heiliger Baum stand. Und so war das auch bei der ersten vibLounge des Jahres 2019: die Gäste trafen sich unter einem Baum. Dieser Baum steht nämlich in der Mitte der Bar, die das Zentrum des Satellite Office in der Münchner Hopfenpost am Rundfunkplatz 2 bildet. Und ebendort ist seit Dezember unser neues Zuhause. So wurde aus der vibLounge ein Thing, eine recht gelehrte Versammlung spannender Menschen. Andere nennen es Socializing oder Match Making, vibrio hat jetzt ein Thing. 

vibLounge 2019 Das Thing

Der Baum der Erkenntnis – das Zentrum des Thing im Satellite Office am Münchner Rundfunkplatz

Und wir genießen es. In unserem Büro in der Prannerstraße hatten wir nicht den Platz eine vibLounge zu veranstalten. Und so fand denn auch in den letzten drei Jahren dieses legendäre Event nicht mehr statt. Wie haben wir es vermisst – und unsere Freunde auch. Und gestern war alles wie immer, auch wenn alles neu war:

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„vibrio ist … wegen eines Modells vorbildlich für die Branche“ schreibt die w&v

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vibrio Meeting

Heute – aber nicht nur heute – lohnt ein Blick in das Online-Angebot der renommierten Marketing-Fachzeitschrift w&v. Dort kann man unter der Überschrift „So arbeitet es sich bei vibrio“ lesen:

„vibrio ist keine (der) ganz Großen, aber die Kommunikationsagentur ist wegen eines Modells vorbildlich für die Branche: Sie arbeitet fast ausschließlich im Home Office. Kein Billardtisch, keine Bar, keine Tischtennisplatte. Denn das Homeoffice ist bei dieser Agentur Standard. Wer ins Stammbüro nach München möchte, der muss sich anmelden. Auch sonst gibt es einige Benefits, die die Leute „immun gegen Anrufe von Headhuntern“ machen, sagt Agentur-Gründer Michael Kausch.“

Welche das sind, das kann und sollte man besser im Original lesen: Hier geht es zum Artikel „So arbeitet es sich bei vibrio„.

CeBit-Nachruf: das Persönliche vergessen

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CeBit-Nachruf

Die CeBit ist passé. Im Alter von 32 ging sie zurück daher wo sie kam und wird der Hannover Messe einverleibt, aus der sie einst abgespaltet wurde: es war 1986, als das „Centrum der Büro- und Informationstechnik“ zum ersten Mal abgehalten wurde. Seitdem war Deutschlands groß IT-Messe für viele vibrioten ein prägendes Erlebnis. Die Teilnahme eine Weihprüfung, bisweilen schmerzhaft, oft anstrengend, nie langweilig. Wie bei jeder guten Trauerfeier wollen wir deswegen (De Mortuis Nil Nisi Bene) in unserem CeBit-Nachruf ein paar #cebitmemories Geschichten von und mit der CeBit erzählen – und eine Dignose versuchen, warum es so kommen musste. Weiterlesen

Das Microsoft TV Journal – die Null-Sendung vom Sommer 1995

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Wir schreiben das Jahr 1995. Dies sind die Abenteuer des Microsoft TV Journals, das mit seiner 1 Mann starken Besatzung 20 Minuten lang unterwegs ist, um neue Welten zu erforschen, neues Leben und alte Zivilisationen. Viele Lichtjahre von der Gegenwart entfernt, dringt es in Galaxien vor, die nie ein Mensch sehen sollte.

Damals war ich nicht nur Inhaber der PR-Agentur vibrio, sondern auch des Redmond Verlags, in dem die Zeitschriften des Softwaregiganten Microsoft publiziert wurden. Und in dieser Eigenschaft produzierte ich damals eine Test-Ausgabe der weltweit ersten Microsoft-Fernsehsendung. Leider ging das Projekt später nie in Serie. Eigentlich schade. Die Frisur wäre es wert gewesen …

 

Handbuch Messemanagement – Das Standardwerk für Messemanager ist jetzt in zweiter Auflage erschienen

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Messehandbuch Kausch

„Wäre die Entwicklung des Internet so langwierig, wie die Entwicklung eines Buchs, wir dürften uns langsam auf die Erfindung des Netscape Browsers freuen.“ 

Handbuch MessemanagementNun ist sie endlich erschienen: die zweite Auflage des legendären Handbuch Messemanagement im Verlag Springer Gabler. Auf mehr als 1.100 Seiten findet der Messe- und Eventmanager das grundlegende Repetitorium seines Fachs. Das Buch ist ein echter Regalbieger und ganz sicher ein Pflichtbeschwerer jeder Bibliothek eines Messeveranstalters und Ausstellers.

Die Themenpalette reicht vom Grundwissen zur Geschichte des Messewesens über das strategische Management von Messegesellschaften und die derzeit heftig zu beobachtende Internationalisierung der Messewirtschaft bis hin zu konkreten Hinweisen zur Messekommunikation im Marketing-Mix, zu CRM und Messe und zur Digitalisierung im Messe-Marketing.

Internet und Messe

Ich bin seit vielen Jahren überzeugter Messe-Fan: ich war in der Boom-Zeit der Computermesse CEBIT Mitglied des Ausstellerbeirats in Hannover, habe viele Jahre als Berater und Agenturchef die Messe München betreut, durfte Projekte für die Landesmesse Stuttgart (mit-)entwickeln und unterstützen, realisierte die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für zahlreiche Online-Messen wie die Internet World und die SMX  – und ich war vom Verlag eingeladen einen kleinen Beitrag für die Neuauflage des Handbuchs Messemanagement zu verfassen. Gemeinsam mit dem Vorstandsvorsitzenden der Messe München Klaus Dittrich durfte ich einen kleinen Aufsatz „Zur Bedeutung des Internets als Kommunikations- und Vertriebsinstrument von Messen“ beisteuern. Und da prallten dann doch irgendwie Welten zusammen: ein holzverarbeitender Verlag und ein virtualisierter Interneter. Geschrieben und beim Verlag eingereicht habe ich meinen Text im Frühjahr 2010, gedruckt erschienen ist er vor wenigen Tagen, also ziemlich genau acht Jahre später! Man hätte die Bäume für die Buchproduktion noch mit der Redaktion pflanzen können …

Umso mehr war ich überrascht, als ich den Text nun endlich gedruckt lesen durfte:

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Der Cebit-Hype: in Wahrheit Schwanengesang?

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Der Cebit-Hype hebt ab

Vor einiger Zeit haben die Verantwortlichen der CEBIT (in Versalien, da eine Neuausrichtung auch die Schreibweise beeinflusst) verkündet, dass sich die Traditionsmesse erneut den Belangen und dem Wandel der Industrie anpasst. Nur diesmal soll der Schnitt extremer, besser, nachhaltiger und vielversprechender werden. So der Cebit-Hype. Was also wollen denn Macher und Aussteller an der ITK Schau, die seit dem 12. März 1986 als eigenständige Messe die weltweite Pflichtveranstaltung schlechthin war, ändern? Und wohin wird dieser gravierende Kurswechsel die CEBIT bringen?

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