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Die Öffnungsraten von Newslettern sind sehr branchenabhängig

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Das E-Mail-Marketing-Forum hat die Ergebnisse einer branchenübergreifenden Analyse von Öffnungsraten unterschiedlicher Newsletter veröffentlicht:

Öffnungsraten Newsletter

Ausgewertet wurden Newsletter, die mit dem Programm New2sletter2go verschickt wurden. Man sieht deutlich, wie stark die Öffnungsraten von der jeweiligen Branche abhängig sind. Im Artikel selbst gibt’s noch Hinweise auf Clickthrough und andere KPI-Werte.

Mich haben die Zahlen vorweihnachtlich glücklich gemacht:  Die Öffnungsrate unseres vibrio Newsletters liegt in der Regel bei mehr als 40 Prozent.  Und ich schätze mal, dass das weniger daran liegt, dass wir unseren Newsletter schon seit vielen Jahren mit der Software von AGNITAS versenden, sondern am Inhalt.

Wobei: Zufrieden sind wir mit der Lösung von AGNITAS allemal. Rundherum sogar. Und erst recht seit dem jüngsten Redesign.

Im Urlaubsloch: Kleine Kurzanalyse aktueller Out-of-Office-Meldungen

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Cuba

Klasse, wie viele Menschen sich derzeit mal wieder im Urlaub befinden. Nach dem Versand unseres Newsletters laufen gerade unzählige Out-of-office-Meldungen herein. Sie bedürfen einer ausführlichen Analyse. Schließlich sagen die Meldungen im Abwesenheitsassistenten viel über den Absender aus.

– Da gibt es den klassisch-kargen Typen: „derzeit nicht im Büro“;

– den heimlich schadenfreudigen: „bin leider gerade in Urlaub“

– dann den globalen Denker: „I’m in holidays“

– den mit auslaufender Krankschreibung „Ich bin krankheitsbedingt vom 2. Juni bis 6. Juni 2014 nicht im Büro.“ Hmmm: heute ist der 11te. Hoffentlich ist nix passiert …

– den, der sich bis zum 10ten abmeldet: „bin bis zum 10. Juni auf Dienstreise“, heute ist immer noch der 11te …

– den, bei dem das ganze Land auf Business Trip ist: „We have a bank holiday on Monday 9th followed by a business trip until Thursday 12th.“

– und einen, den ich besonders mag: „Bin bis zum 20. Juni auf Gomera, genieße das Leben und werde garantiert keine E-Mails beantworten“

Insbesondere letzterem wünsche ich schöne und erholsame Pfingstferien. Und nein: ich bin gar nicht neidisch … Grrr …

E-Mail-Marketing in der Bilderfalle – AGNITAS-Studie belegt: Nutzungszahlen von E-Mailings werden oft falsch berechnet

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Martin Aschoff, Vorstand der AGNITAS AG und Geschaeftsfuehrer der AGNITAS-Tochter ADAMATIS GmbH

Martin Aschoff von AGNITAS:

„E-Mail-Versender geraten zunehmend in eine Bilderfalle: je mobiler das Internet wird, desto scheinbar erfolgloser werden E-Mailings. Deshalb sollten sich die Versender von E-Mailings auf das geänderte Nutzungsverhalten ihrer Kunden einstellen.“

Die Reichweite von E-Mailings ist in der Regel um bis zu 40 Prozent höher als von den Mail-Programmen ausgewiesen. Dies ist das wichtigste Ergebnis einer umfangreichen Studie unseres Kunden AGNITAS. Testauswertungen haben ergeben, dass zahlreiche Empfänger von E-Mailings, die von den Versand-Lösungen als „Nicht-Öffner“ bewertet werden, diese dennoch lesen. Tatsächlich werden die Newsletter nicht nur gelesen, sondern „geklickt“.

Trotzdem können sich Unternehmen, die mit E-Mailings versuchen Kunden zu gewinnen und zu Käufern zu machen, nicht auf ihren Lorbeeren ausruhen: denn die Studie zeigt auch, was man machen muss, damit E-Mail-Marketing noch erfolgreicher wird.

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Das zweite Leben des E-Mail-Marketing – Ein Blogger wird Fan von Agnitas EMM

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vibletter

Im Juni 2008 startete vibrio mit der dampfLog ein eigenes Corporate Blog. Und damals dachte ich schon, wir seien reichlich spät mit der Entdeckung des Social Web dran. Andererseits haben mir meine PR-Kollegen von Haffa, Schwartz, Fink und Fuchs damals im kleinen Kreis ein eher schnelles Ende prophezeit: “Sowas fängt man leicht an, und im Tagesgeschäft geht einem dann doch wieder die Puste aus” – so lautete das Credo einer Diskussion auf dem Münchner PR-Agentur-Stammtisch. Wir sind dabei geblieben, mal fiel das leichter, mal schwerer. Jedenfalls haben wir es immerhin bis heute auf knapp 400 Blogpostings gebracht und die Zugriffszahlen wachsen stetig.

Eigentlich wollten wir mit dem Blog das Zeitalter des E-Mail-Marketing – das wir offen gestanden verschlafen hatten –  “überspringen”: Wer braucht noch schöne E-Mailings, wenn man die Entwicklung der Agentur doch auch im Blog viel einfacher nachvollziehen kann. Und Kaltakquise, ob per E-Mail-Überfall oder per “Hallo, ist hier jemand auf dem Messe-Stand?” war noch nie unser Fall.

Und eigentlich dachte ich mir im Frühjahr 2008, meine Kunden würden die ersten sein, die unser schönes Blogwerk per RSS abonnieren würden. Und das war nun wirklich ein mächtiger Irrtum!

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