Beiträge

Erkenntnisse rund um das Storytelling: 6 Tipps für Unternehmens-PRler

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Dieses Jahr fand in München zum ersten Mal die Plot 18 statt. Im September trafen sich Geschichtenerzähler aus der Unternehmenskommunikation, aus Agenturen und – was die Veranstaltung so besonders machte – Regisseure, Kameraleute und Drehbuchautoren. Ein Saal voller Storytelling-Spezialisten, die den ganzen Tag über dieses eine Thema sprachen!

Wie immer bei diesen Veranstaltungen wurde ein wenig Nabelschau gehalten und der ein oder andere Kommunikationsprofi in den Zuschauerreihen wünschte sich entweder das Budget und/oder die kreative Freiheit, um derart berührende Projekte umzusetzen (filmische Beispiele stehen am Ende des Beitrags). Aber all jene müssen gar nicht neidisch sein. Einige Erkenntnisse für ein gutes Storytelling, kann und sollte wirklich jeder verfolgen.

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Partner sind das Gesicht zum Kunden: Der UC-Day 2015

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Partner sind für viele Unternehmen wichtig. Doch entscheidend werden sie dann, wenn ein Hersteller auf den Direktvertrieb völlig verzichtet und sich ganz auf sein Spezialgebiet – die Technik – konzentriert, damit die Partner ihres – den Verkauf und die Implementierung – voll ausnutzen können. Ferrari electronic hatte diesen Weg 2014 beschritten. Deswegen war der jährliche Partnertag dieses Mal besonders wichtig und interessant. Es ging darum, das Feedback aus der neu geordneten Zusammenarbeit gemeinsam aufzuarbeiten. Zweitens hat sich  der UC-Anbieter Ferrari electronic einige Produktneuerungen vorgenommen, von denen die Partner natürlich als erste erfahren sollen. Als dritter, aber bestimmt nicht kleinster Anlass, steht die Tatsache, dass der persönliche Kontakt und der Ausdruck der Wertschätzung, den der Partnertag erlaubt, nicht zu ersetzen ist.

Das Gesicht zum Kunden. Eine starke Mannschaft

Partner und Mitarbeiter beim Ferrari electronic Partnertag UC-Day 2015

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Zimmer mit Aussicht

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VIBLOUNGE MIT DER AGNITAS AG IN DER SKYLOUNGE

Darf´s ein bisschen mehr sein? Sehr gerne! Mehr Panorama, mehr Dachterrasse, mehr Torte: Diese vibLounge hatte einiges zu bieten. Zusammen mit unserem Kunden AGNITAS AG, dem Münchner Experten für E-Mail-Marketing und Marketing Automation, haben wir dessen 15-jähriges Jubiläum gefeiert und das als Anlass für eine vibLounge genommen. In der SkyLounge, hoch über den Dächern Münchens, Rundumblick und spektakulärer Sonnenuntergang inklusive.

´S IS WIEDER SOMMER IN DER STADT

Der Abend begann mit gut gekühlten Getränken auf der Dachterrasse der SkyLounge, wo die Sonnenbrille zum Accessoire des Abends avancierte und die Aussicht auf praktisch alle Wahrzeichen Münchens Anlass zum Staunen bot. Vor dieser Kulisse durften wir uns über die Begegnungen und anregenden Gespräche mit zahlreichen Kunden freuen. Es ist einfach immer wieder schön und inspirierend, außerhalb der Arbeitsatmosphäre aufeinanderzutreffen. Und wo ein Geburtstag, da ein Geschenk: vibrio gratulierte der AGNITAS AG mit einer gebrandeten Prinzregententorte zum 15-jährigen Firmenjubiläum.

AGNITAS

 

GEISTREICH UND GEISTVOLL

Weiter ging es anschließend in der SkyLounge, wobei sich die Gäste dank der Panoramafenster aber nicht vom Ausblick verabschieden mussten. Kluge Gedankenanstöße lieferte die von Michael Kausch moderierte Diskussion zwischen Martin Aschoff, Gründer und Vorstand der AGNITAS AG, und Joachim Graf, Geschäftsführer des High-Text-Verlags: E-Mail-Marketing wird auch in Zeiten von Social Media unerlässlich bleiben. Im Anschluss lud Michael Kausch in guter vibLounge-Tradition an die vibrio-Whisky-Bar, wo die Gäste die Feinheiten 16 verschiedener Singe Malts erschwenken, erriechen und erschmecken konnten. Die geistvollen Tropfen waren als Aperitif und Digestif zum reichlichen Buffet willkommen. Und wenn beim Blick südwärts die Alpen den Horizont zieren, schmeckt alles gleich nochmal so gut.AGNITAS

AGNITAS

 

„TON LÄUFT. KAMERA LÄUFT.“

15 Jahre lang hat sich die AGNITAS AG stetig weiterentwickelt und dabei zu vielen Kunden langjährige Beziehungen aufgebaut. Von diesen Kunden wollte vibrio im Zuge der Feierlichkeiten in Video-Interviews wissen: Was zeichnet die AGNITAS AG aus ihrer Sicht besonders aus, auf welche Erfahrungen blicken sie zurück und was wünschen sie dem Jubilar für die Zukunft? Abseits vom Trubel fanden sich bereitwillige Interviewpartner in unserer zum TV-Studio gewandelten Sofaecke ein. Das Video wird in Kürze auf dem Youtube-Channel der AGNITAS AG zu sehen sein.

Videodreh

Die Schönheit der Geschwindigkeit des Barracuda

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Die Flanke des Garmin-Sharp-Barracuda Teambus.

Die Flanke des Garmin-Sharp-Barracuda Teambus.

„Barracuda“ ist ein Song von Heart aus den 70ern, der vor allem durch sein rasches, energiegeladenes Tempo in Erinnerung bleibt. Mehr Begründung braucht es meiner Meinung nicht, um Barracuda Networks einen Grund zu geben, ein Rennradteam zu sponsoren. (Auch der Barracuda-Fisch ist übrigens ein Temposünder: mit bis zu 40 kmh erreicht er durchaus die Geschwindigkeit eines Tour-de-France-Fahrers). Ein anderer Grund ist, dass diese Unterstützung VIP-Plätze bei den besuchten Radrennen gibt, mit denen man erfolgreichen Partnern eine Freude machen kann. Wenn man das schon macht, dann richtig: auf dem wichtigsten Radrennen der Welt, in der erstaunlichsten Stadt des Universums. Ich hatte das Vergnügen, das als Chronist begleiten zu dürfen – und mir Gedanken über ein PR-Werkzeug zu machen, dass in unserem B2B-lastigen Umfeld eher selten zum Einsatz kommt. Vielleicht zu Unrecht, wie mir jetzt scheint. Im Vorfeld war ich mir nicht so sicher.

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„Meet the press“ – IDG dreht den Spieß um

Meet the press – ein Tag bei IDG zu Gast. Eingeladen waren Unternehmen, PR- und Werbeprofis, auf dem Programm standen Workshops („PR im Mittelstand“ oder „Medienproduktion Video-Services“), die Vorstellung der IDG-Services und der Partner, die das Event möglich gemacht hatten. Das Highlight aus meiner Sicht war aber das Journalisten-Speed-Dating. 25 Minuten One-on-one mit den Kollegen aus den Redaktionen von Computerwoche, Tecchannel oder Cio.

Like IDG in the sunshine: Speed-Dating von Journalisten

Like IDG in the sunshine: Speed-Dating von Journalisten

Wenn man so will, war es eine umgekehrte Pressekonferenz: Weiterlesen

Die Zeitschrift w&v lädt zu den Social Media Economy Days 2011 – ich auch ;-)

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Hear me Speak_SMED

Die Fachzeitschrit w&v lädt am 21. und 22. November zur “Social-Media-Konferenz für Unternehmen” nach München. 40 Referenten werden sich an zwei Tagen  auf den Einsatz von Social Media in Unternehmen konzentrieren, auf ROI-Berechnungen, Social Targeting und vieles mehr.

Hinter den Mikrofonen wird man die üblichen Social-Media-Verdächtigen finden: Andreas H. Bock von der Deutschen Telekom, Curt Simon Harlinghausen von AKOM360, Alexander Holl von 121WATT, Nico Lumma von Scholz & Friends, Michael Praetorius von NOEO, Marcus Tandler, Ossi Urchs und neben vielen anderen knapp unterhalb der Mikro-Höhe auch mich. Ich freue mich auch auf ein Wiedersehen mit meiner langjährigen Kundin Dorothee Ritz, General Manager Advertising & Online bei Microsoft Deutschland.

Mit Mirko Lange von talkabout teile ich mir das Thema “Die Social Media Krise: Strategien für erfolgreiche Krisen PR”. Dazu meint das Programm: “Social Media eröffnet viele Chancen aber auch Gefahren. Große Unternehmen wie Nestle, BP und Teldafax haben schon zu spüren bekommen, mit welcher Wucht eine Social Media PR Krise einschlagen kann. In dieser Session zeigen wir Ihnen, wie Sie sich anbahnende Krisen im Social Web frühzeitig erkennen, was Sie aus den Fehlern der anderen lernen können und mit welcher Kommunikation Sie Social Media Krisen gezielt abwenden und in positiven Buzz verwandeln können.”

Das komplette Programm und natürlich ein Anmeldeforumlar gibt’s hier und auf Facebook.

Vielleicht sehen wir uns. Ich würde mich freuen Zwinkerndes Smiley.

“Social Media leicht gemacht” und “PR auf Google, Facebook & Co” – Zwei Seminare bei der w&v

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wuv logo

Im Oktober bin ich mal wieder als Verwandlungsreisender in Sachen PR und Social Media unterwegs:

michael PraetoriusAm 5. und 6. Oktober in München im Verlagsgebäude der Süddeutschen Zeitung geht es um “Social Media leicht gemacht. Fans statt Kunden! Begeistern Sie Ihre Zielgruppe durch clevere Social Media-Strategien” (Infos hier!). Mit dabei ist u.a. Michael Praetorius, der neben den wichtigsten Social Media Plattformen eine wirklich phantastische Lösung für die Integration sozialer Medien in den eigenen Web-Auftritt vorstellen wird. Thorsten Kühnel, Social Business Evangelist bei BMW, berichtet über Social Media bei – richtig: BMW. In meinem Beitrag wird es um “Social Media und Marke” gehen.

Alexander_HollAm 26. und 27. Oktober geht es am gleichen Ort um “PR auf Google, Facebook & Co. Erfolgsreiche Öffentlichkeitsarbeit für Einsteiger”. Das Seminar richtet sich an “Pressesprecher und PR-Manager aus Unternehmen und Medienhäusern sowie PR-Berater und Kundenberater aus PR- und Fullservice-Agenturen.”   “Suchmaschinen-Papst” Alexander Holl erklärt, wie auch PR-Dokumente in Google besser gefunden werden. Birgit Hüther, Geschäftsführerin der Agentur dot.communications, klärt über Krisen-Kommunikation auf. Bei mir geht es dieses Mal um “PR im Social Web”, also um die Nutzung von Facebook und anderen sozialen Plattformen in der PR, Reputationsmanagement und die Unterschiede zwischen klassischer Medienarbeit und Social Media-Kommunikation. Die weiteren Referenten und das komplette Programm erfahren Sie hier.

Vortrag und Workshop zu Reputationsmanagement auf der sosocon

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sosocon

Vom 30. November bis zum 2. Dezember diesen Jahres findet in Hannover zum ersten Mal die “European Software Solutions Conference – sosocon” statt. Eingeladen sind Geschäftsverantwortliche und IT-Entscheider. Im Mittelpunkt stehen Geschäftsprozesse und wie sie durch innovative Software-Lösungen und IT-Systeme zukunftssicher gestaltet werden können.

Ich werde am ersten Konferenztag (Dienstag) von 14:00 bis 17:00 Uhr einen Workshop zum Thema Reputationsmanagement leiten und am Mittwoch um 11:30 Uhr einen Vortrag zum gleichen Thema.

Der Workshop wendet sich an Kommunikationsexperten und Marketingspezialisten in großen und mittleren Unternehmen sowie an Geschäftsführer und Führungskräfte aus kleinen und mittleren Unternehmern. Aufgezeigt wird, wie wichtig Reputationsmanagement im Internet für das Image eines Unternehmens ist und wie es funktioniert. Folgende Punkte werden behandelt:

  • Bedeutung des Online Reputationsmanagement für Unternehmen und Führungskräfte
  • Elemente strategischen Online Reputationsmanagements mit Monitoring, Mulitiplikatoren und Krisen-Interventions-Management

Der Vortrag illustriert die Relevanz von Reputationsmanagement an einem konkreten Beispiel: Ein größeres mittelständisches Unternehmen erhielt harsche Kritik eines Kunden im Internet. Das Unternehmen ignorierte diese Kritik ˗ aber die Suchmaschinen finden den Verriss zuverlässig. Das kann für potenzielle Neukunden ein deutliches Signal sein, das kritisierte Unternehmen zu meiden. Besser ist es also, sich im Internet dem Dialog zu stellen, mit dem Kunden zu kommunizieren, wenigstens die eigene Position darzustellen. Vorgestellt werden hier konkrete technische Lösungen für das Monitoring im Web 2.0, aber auch organisatorische Implikationen werden thematisiert. Wie müssen sich Unternehmen darauf einstellen, dass im Web 2.0 Konsumenten Macht gewinnen?

Ich habe für die sosocon schon mal eine kleine Twitterwall eingerichtet: http://sosocon.tweetwally.com/

Business Speed Dating – Eindrücke von einem Rotating-Dinner der XINGianer

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xing rotating dinner

„XING Rotating Dinner im Maximilianeum, das heisst unter prächtigen Rundbögen an einem festlich gedeckten Tisch zu sitzen. Den Blick über die Isar und die zu Füßen liegende Stadt in der Abendsonne schweifen lassen. Dabei exquisit dinieren und nebenbei andere XING-ler auf lockere Art und Weise kennen zu lernen.“ So tönte der Lockruf des Netzes und, was soll ich sagen, ich erlag dem werbenden Rufen und meldete mich also vor einigen Wochen schon zu meinem ersten Business Speed Dating an. Sie werden sich fragen „Was ist ein Rotating Dinner? Dreht sich da der Ochse am Spieß? Muss man da hin? Wessen schweifende Blicke kreuzen sich? Kreuzt sich überhaupt was?“ Ihre Fragen sollen sogleich beantwortet werden. Ich war gestern da. Oder dort. Mein kleiner Bericht ist also überfällig:

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discuss & discover – Qualität sucht Quantität

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Ein seltsames Ding ist das hier in Deutschland: Da kommen international renommierte Referenten der absoluten Top-Liga, wie zum Beispiel Jesse James Garrett, Don Tapscott und Soumitra Dutta, und dann reden sie vor gerade mal 300 bis 400 Besuchern in einem Saal, der gut und gerne Platz für 1.400 Zuhörer bietet. Am Preis kann es nicht liegen. Solche Leute sind anderwo auch nicht billiger zu hören. Aber in Deutschland ist man solche Kaliber wohl einfach nicht gewohnt. Also nicht jammern über das Nicht-Innovationsland Deutschland, wie es die Süddeutsche Zeitung heute beschreibt.

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