Bericht von der vibLounge zum Thema Social Media

Für unsere vibLounge, die Ende März stattfand, haben wir uns ein wirklich exotisches Thema ausgeguckt: „Social Media – Content, Technik und Kanäle. Was geht, was wirkt?“

Im Ernst, man sollte meinen, das Thema ist inzwischen so ausgeleiert, dass es kaum mehr irgendwas Spannendes zu sagen gibt und keinen Hund mehr hinter dem Ofen hervor lockt. Wahr ist das Gegenteil. Beweise und Belege für diese Behauptung gibt es auf Schritt und Tritt. Zum Beispiel sind die Download-Raten der vibrio-Präsentationen zum Thema Social Media traumhaft. Knapp 300 mal wurde etwa der Vortrag von Michael Kausch für die vibLounge auf Slideshare bereits aufgerufen – binnen 14 Tagen, ein Vortrag zum Thema Lead Generierung durch Social Media, gehalten vor 60 Münchner Unternehmern fand in Slidesahre bereits knapp 1.400 Interessenten.

Die Folien von Michael Kausch zur vibLounge:

Natürlich entzündete sich unter den Teilnehmern, die in der wunderschönen Location „Ganghofer68“  diskutierten, die moralisch-ethische Frage nach der Authentizität und Wirklichkeit von Googles Welt, nachdem Alexander Holl die quasi noch warmen News von der SMX präsentierte: Linkbuilding und der gesamte technische Schnickschnack scheinen – für’s erste wenigstens – out zu sein. Jetzt geht es Google um Marken und Content, um gefragte Autoren mit wertvollen Inhalten (die lassen sich an den Kommentaren anderer erkennen), es geht um das soziale Beziehungsgeflecht, und ob der Autor hier der erste unter Gleichen ist, ein Primus inter paris, oder ein Mensch, den keiner lesen und hören will. Weil Google keine gemeinnützige Organisation ist, hat das natürlich einen Hintergrund. Der heißt Google+ .

Wie das im Detail aussieht, lässt sich an Hand seiner Folien nachlesen:

Der Vortrag lässt auch gut nachhören, aber auf Grund von Problemen bei der Ausleuchtung nur schlecht nachgucken:

 

Und zur Abrundung gibt’s hier noch einige knappe Statements von Alexander Holl:

 

Bei der richtigen Content-Strategie zählt nach wie vor die sinnvolle Ableitung aus dem, was ein Unternehmen weiß und anzubieten hat und dem, was die Zielgruppe interessiert und bewegt oder interessieren und bewegen könnte. Schnittmengenbildung also. Wenn die Texte dann entweder noch launig formuliert sind oder inhaltlich vor Know-how strotzen, sollte es mit der Kommunikation über die sozialen Plattformen klappen.
Wie genau der passende Content ermittelt wird, können Sie ebenfalls im Vortrag von Michael Kausch nachhören:

 

Was hatten unsere Besucher live vor Ort davon? Hier ein Statement:

 

Wie Ralph Rulle haben sie nicht nur Anregungen mitgenommen, sondern sogar eine Strategie entwickelt, wie das Diskutierte umgesetzt werden kann. Und dabei werden wir natürlich nach Kräften unterstützen – mit gutem Content auf (fast) allen Kanälen.

Und zu guter Letzt gibt’s hier noch ein paar Impressionen von der vibLounge:

Ein Gedanke zu „Bericht von der vibLounge zum Thema Social Media“

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