Schlagwort-Archive: Medienkrise

Das Handelsblatt als redaktioneller Megadienstleister

Medienprofi Gorkana hat zum Pressefrühstück mit Oliver Stock, Stellvertretender Chefredakteur des Handelsblatt, eingeladen. Und der demonstrierte wie erfolgreich der Verlag  das Vorzeigeformat im vermeintlichen Spannungsfeld zwischen Online und Print platzieren konnte.

Unique User sind egal

Online verzeichnet das Handelsblatt monatlich rund vier Millionen Unique User. Eine Zahl die sich binnen weniger Jahre verdoppelt hatte. Dem misst Oliver Stock allerdings gar keine so große Bedeutung bei. Viel interessanter sei für ihn die Entwicklung von Diensten wie dem Digitalpass. Nach vierwöchiger Testphase kostet das Bezahlangebot 30,99 Euro im Monat und bietet Live App, ePaper, Premium Inhalte und Online-Archiv-Zugang. Das kommt an und bestärkt das Management in der Gründung neuer Formate: ein „Handelsblatt Club“ befindet sich gerade in der Entwicklung. Morning Briefing (Newsletter) und die  Global Edition (Handelsblatt auf Englisch) finden ebenfalls ihre Leser. Weiterlesen

Große Angst um Arbeitsplätze unter Journalisten

Stuttgart, Hamburg und Köln leiden am meisten unter der aktuellen Krise der Medien. Dies geht aus dem aktuellen Medien-Trendmonitor von news aktuell und Fakten-Kontor hervor. Demnach fürchten 41,9 Prozent der Journalisten im Großraum Stuttgart derzeit um ihren Arbeitsplatz. Vergleichsweise gut sieht es hingegen in Frankfurt aus: in der Main-Metropole haben „nur“ 20,5 Prozent der befragten Journalisten derzeit „sehr große“ oder „große Sorgen“ um ihren Arbeitsplatz:

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