Beiträge

Als Werkstudent in einer fortschrittlichen PR-Agentur

Datenbankpflege auf Reisen

Ein Einblick von unserem Werkstudenten Philip Erdmann

Durch Covid-19 waren viele Firmen gezwungen, ihre Arbeitsplätze in Home-Office-Stationen umzubauen. Diese Tatsache wurde bestimmt von vielen Leuten unterschiedlich aufgenommen. Als Werkstudent kann ich über das Arbeiten im Home Office nur Gutes berichten. Kurze Arbeitswege, entspanntes Arbeitsumfeld und die Freiheit, in seinem eigenen zu Hause arbeiten zu können. Mir ist durchaus bewusst, dass die fehlende soziale Interaktion ein großes Manko der Heimarbeit darstellt und dennoch überwiegen für mich die Vorteile.

Wunderbar: Arbeiten aus dem Home-Office

Vor nun gut einem Jahr bekam ich die Möglichkeit, als Werkstudent bei vibrio zu arbeiten und einhergehend auch die Info, dass in diesem kleinen Betrieb Home-Office auch schon lange vor Covid der Standard war. Ich hatte nun also die Möglichkeit, von meinem eigenen Schreibtisch aus Geld zu verdienen. Und selbst an den bin ich nicht gebunden. Bei vibrio habe ich die Freiheit, meine Arbeit auch auf Reisen zu erledigen.

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SSV – Alles muss raus: vibrio wird virtuelles Unternehmen

Voller Büroschrank

Virtuelle Unternehmen brauchen keine Schränke mehr

Der Umzug von vibrio in die Prannerstraße in München, und damit die Metamorphose in ein virtuelles Unternehmen, ist in vollem Gange. Jetzt wurde der Basar für die Mitarbeiter eröffnet. Damit die Virtualisierung der vibrio reibungslos und termingerecht über die Bühne geht.

Papierloses Büro

Auf dem Weg zum papierlosen Büro

Wir trauten unseren Ohren nicht: Es gab ungewohnt laute Laute bei vibrio, als Mitarbeiter mit Kindern um das bunte Papier diskutierten: Kindergarten oder Schule? Wer erhält den Zuschlag?

Devotionalien

Virtuelle Unternehmen brauchen keine Devotionalien

Der Weg in ein virtuelles Unternehmen ist schmerzensreich

Einige Mitarbeiter von vibrio schleppten über viele Jahre ein Kistchen von Büro zu Büro, von Umzug zu Umzug. Darin wurden die Schätze, Erinnerungen an besonders lange und liebgewordene Kunden aufbewahrt. Leider hieß es nun doch Abschied nehmen, denn ein Büro mit Lagerfläche wird es ab Mitte September 2016 nicht mehr geben.

Entrümpelung

Erst kommt die Entrümpelung, dann das virtuelle Unternehmen

Für die zukünftige Arbeit im Home-Office gibt es beim vibrio Basar fette Beute: Büromaterial wie Ordner, Locher, Tacker und Ent-Tacker. Nicht, dass sich das nicht jeder leisten könnte, aber die Ansage ist klar: Was nicht mitgenommen wird, kommt in den Müll. Und da wir bei vibrio allesamt Umweltfreunde sind, wird auch für den Freund der Cousine oder den selbstständigen Nachbarn eingepackt.

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Streitgespräch: wie findest Du das Home Office ?

S-Bahn_Störung

Das haben wir verpasst. Termingenau zum Home office Day wären wir nicht so ohne weiteres ins Büro gekommen.

Wir befinden uns im Home Office Day. Ganz vibrio ist daheim. Ganz vibrio? Nein, ein unbeugsamer Werkstudent hört nicht auf, den Dienst an Empfang & Telefonzentrale zu leisten. Aber alle anderen waren in ihren verschiedenen Home Offices. Für einige, wie etwa Kollegin Annika, ist das nichts Neues. Für andere, wie den Autor, sehr wohl eine Premiere. Ein Streitgespräch im Sinne eine Manöverkritik über unsere Erfahrungen anhand von vier Punkten, die zu jedem Arbeitstag dazu gehören: Ablenkungen, das Umfeld, Kaffe und, natürlich, die Arbeit.

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Nationaler Home-Office-Day: vibrio zuhause

Hallo? Keiner da? Nein, keiner da. Im Büro in der vierten Etage des Edisonparks in Unterschleißheim herrscht Stille. Nur die Technik lebt. Die Kühlung des Wasserspenders gurgelt gelangweilt und im Server-Raum flackern grüne und rote Lämpchen. Zwölf Arbeitsplätze sind verwaist und die ansonsten so geschundene Kaffeemaschine…

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