Ein Tisch für zwei Personen – Mobile Online-Restaurant-Reservierung im Trend

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opentable

In den USA hab ich das schon genutzt, in Deutschland noch nicht. In den USA ist es ein Mega-Trend, in Deutschland noch nicht. Die Rede ist von mobilen Online-Reservierungssystemen für Restaurantplätze. Der amerikanische Marktführer OpenTable meldet nun die millionste mobile Online-Reservierung.

Drei davon stammen von mir. Übrigens u.a. für ein wunderhübsches Restaurant („Water’s Edge“) auf der Queens-Seite am East River (siehe Bild). In Deutschland versucht sich https://www.reserviermich.de tapfer in diesem Markt. Meine Lieblingsfranzosen in München sind aber noch nicht buchbar. Man kann ja nicht immer ins Rue des Halles gehen …

Aber vielleicht liegt die Zukunft ja auch in kombinierten Buchungs-Empfehlungs-Seiten. Regionale Anbieter sind keine Lösung, da viele mobile Menschen vermutlich gerade in fremden Städten auf solche Services zugreifen wollen. Jedenfalls handelt es sich um einen Markt mit hervorragenden Zukunftsperspektiven, der noch nicht wirklich stark besetzt ist. Wo sind die Start-Ups mit Phantasie – und Geld? Eine kulinarisch ambitionierte Agentur für Euch wüsste ich …

1 Antwort
  1. Michael Kausch
    Michael Kausch says:

    Fünf Jahre später kann ich vermelden: auch in Deutschland sind Online-Buchungen inzwischen Standard. Allerdings hat sich OpenTable hier nicht durchsetzen können. Besser aufgestellt ist hierzulande https://www.bookatable.de/, über das ich erst vergangene Woche im absolut empfehlenswerten Münchner „Huckebein“ reserviert habe.

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