Tipp: Kommunizieren Sie einfach mit Ihrem guten Namen – Markenschutz in sozialen Medien

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Manchmal kommt man sich schon vor wie ein Wanderprediger: landauf landab predige ich seit Jahren, wie wichtig es ist, seine Markennamen in den relevanten sozialen Medien zu sichern – einfach durch das Anlegen eines entsprechenden Accounts. Und immer wieder warne ich vor dem Beispiel BMW, der auf Twitter im Gegensatz zu den Modellen auf der linken Spur der Autobahn vermutlich zwei Nieren besitzt:

Jedes Unternehmen – auch wenn es selbst noch nicht im Social Media Marketing engagiert ist – muss zwei unbedingt Dinge tun: Monitoring betreiben und seine Marken als Adressen schützen!

Weil wir eben dies gerade mal wieder bei einem Kunden umsetzen, hat es sich angeboten, die Liste der zu besetzenden sozialen Medien rundzuerneuern. Meiner Meinung nach sollte man also heute auf diesen elf sozialen Medien seine Marke durch das Anlagen von Accounts – auch wenn sie noch nicht aktiv bespielt werden – zukunftssicher machen:

  • Facebook
  • Flickr
  • Google+
  • Picasa
  • LinkedIn
  • Scribd
  • Slideshare
  • Twitter
  • Vimeo
  • Wikipedia
  • Xing
  • YouTube

Freilich muss man immer ein wenig unterscheiden, wo die Marke des Unternehmens und wo die Marke einer Person sinnvoll ist.

Nun gibt es ein wunderbares Tool, mit dem man schnell und unkompliziert überprüfen kann, auf welchen Plattformen die eigene Marke als Adresse noch frei ist: Namechk!

Einfach! Ausprobieren!

2 Kommentare

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  1. […] als Adressen in allen relevanten sozialen Medien (zur Begründung und zur Vorgehensweise siehe hier), b) unbedingt Aufbau eines Monitoring-Tools (siehe oben), c) unbedingt Anlegen eines bit.ly […]

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