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Twitter Widgets für WordPress im Eigenbau

TwitterwidgetTwitter Widgets sind beliebte Elemente auf Web-Seiten. Auf unserem mit WordPress gebauten Agentur-Blog haben wir bislang mit Tweetblender gearbeitet. Tweetblender ist eigentlich ein ganz wunderbares PlugIn. Nur hat es leider den Fehler, dass es oft “einschläft”, die dargestellten Tweets also nicht mehr aktualisiert. Das hat mich so genervt, dass ich nach einer Alternative gesucht habe.

So bin ich direkt bei Twitter auf einen Bereich gestoßen, der mir noch nie aufgefallen war:

twitterwidgets

Geht man bei Twitter auf “Einstellungen” und weiter auf “Widgets”, so gelangt man an einen recht kommoden Baukasten zum Erstellen eigener Widgets.

Man kann hier sein eigenes Widget bauen und wird Schritt für Schritt dabei zu einer Standardlösung geführt:

  • Sammlung aller Tweets definierter Twitterati
  • Darstellung von Twitter-Listen
  • Sammlung aller Tweets mit einem definiertem Hashtag
  • usw.

Widgetbaukasten

So erhält man in wenigen Minuten den Quellcode für ein Widget, das man anschließend nur noch in seine WordPress-Lösung einzubauen braucht. Es steht aber auch ein kleines Manual für weitergehende Individualisierungen zur Verfügung.

Einfacher geht’s eigentlich nicht. Und bis jetzt läuft mein eigenes Widget besser, als der Tweetblender. Twitter: Habt Ihr gut gemacht!

So bindet man Diashows über Flickr in ein WordPress-Blog oder eine Website ein

Dia Show im Blog

Auf unserer Website machen wir das schon lange: Wir binden Dia-Shows von unseren vibLounges dynamisch in die Seite über unsere vibLounges ein: http://vibrio.eu/agentur/viblounge/.

Alles was man dazu benötigt ist ein Album auf Flickr. Und so geht’s:

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Tipp: Mobil präsentieren – mit Smartphone oder Tablet und Presefy

Eine Lösung Lösung zur mobilen Präsentation aus der Cloud heraus hat das finnische Unternehmen Presefy - http://www.presefy.com – vorgestellt. Mit Presefy lassen sich einerseits Powerpoint- und pdf-Präsentationen mobil aus einem Smartphone heraus präsentieren, andererseits dient Presefy auch als öffentlicher Kanal für die Bereitstellung von Präsentationen – ähnlich SlideShare oder Scribd.

Ich hab den kostenlosen Account mal eben getestet:

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Oliver Gassner gibt sieben gute Gründe für ein Engagement auf Google+

Oliver Gassner, einer der führenden XING-Experten in Deutschland, gibt sieben gute Gründe für ein Engagement auf Google+:

 

1. Gefunden werden
Bisher nutzt Google Weblinks für die Seitensortierung in der Suche. In Zukunft (und jetzt schon in den USA) wird es zusätzlich die Empfehlung via +1 nutzen, um Kontakten die Empfehlungen von Kontakten in die Suchergebnisse einzublenden.

2. Besser finden
Mit dem “geplussten Google” findet man Seitenempfehlungen von den Leuten, denen man bei Google+ folgt. Die Hypothese ist, dass die eher für mich relevante Seiten geplusst haben.

3. Gesicht zeigen, geklickt werden
Mit den via Google+ in die Suchergebnisse einblendbaren Profilbildern, assoziiert man Suchergebnisse mit dem Profilbild des Autors – beispielsweise von Blogartikeln. Hypothese: Menschen klicken eher auf Ergebnisse mit Gesichtern.

4. Reichweite durch Asymmetrie
Facebook und XING fördern das symmetrische Verlinken von Bekannten. Twitter und Google+ haben das asymmetrische Follower-Prinzip und ermöglichen dadurch lockerere “Bindungen” und höhere Reichweite. Fakt: Auf Google+ folgen mir doppelt so viele wie auf Twitter – oder: so viele wie auf XING und Facebook ZUSAMMEN. (Und das 12 Monate nach dem Start.)

5. Face 2 Face
Google+ Hangouts sind Videokonferenzen mit bis zu 10 Personen – und, wenn sie öffentlich geschaltet sind, beliebig vielen Zuschauern. Öffentliche Hangouts landen als Aufzeichnung auf Youtube.

6. Foren
Neben den Kreisen, die eine gute Steuerung ermöglichen, was an wen geht und wie viel man von wem sehen will, gibt es – ganz neu – offene und geschlossenen Foren, in denen sich Interessengruppen zusammenfinden.

7. Wachstum
Seit Frühjahr 2011 ist Google+ online, seit Herbst 2011 ist es ohne Einladung zugänglich. In dieser kurzen Zeit verzeichnet es 500 Millionen Anmeldungen und – je nach Zählung – zwischen 235 und 135 Millionen aktive Mitglieder. (Linkedin hat seit 2003 175 Millionen aktive Mitglieder angesammelt.)

 

Mehr von Oliver Gassner gibt’s auf seinem Blog: http://blog.oliver-gassner.de

Besser und knapper kann man’s nicht auf den Punkt bringen. Wir werden uns seine Tipps zu Herzen nehmen. 2013 steht bei vibrio ganz unter dem wegweisendem Stern von Google+. Nicht nur unsere Präsenz und Aktivität dort ist dringend ausbaubar. Auch unsere Kunden drängeln. Zurecht!

Deshalb sei an dieser Stelle auch einmal heftig Werbung gemacht für sein Buch: Oliver Gassner: “Professionell kommunizieren mit Google+”, Pearson, 6.95 EUR: http://amzn.to/SVuYWe

Tipp: Die schnelle Facebook Landing Page – So geht’s!

vibrio facebook landing page

Vielleicht haben Sie es ja schon bemerkt: wir haben die Ergebnisse unserer aktuellen Journalisten- und Kundenbefragung in Bezug auf soziale Medien dieses Mal nicht einfach auf dem SlideShare Channel der Agentur abgelegt, sondern über eine Facebook Landing Page zum Download angeboten. Wir meinen nämlich, dass man uns schon ein wenig “mögen” sollte, wenn man auf die Ergebnisse dieser Befragung zum Social-Media-Verhalten unserer Kunden und journalistischen Partner zugreifen will. Also gibt es den Bericht zur Umfrage nur gegen ein kleines “Gefällt mir ” auf Facebook.

Aber das ist natürlich das Prinzip jeder Facebook Landing Page: man will neue Leser nicht direkt auf die Chronik führen, sondern auf eine Sonderseite, auf der man über ein attraktives Service-Angebot ein “Gefällt mir” auslösen will: “Sag mir, dass Dir mein Facebook-Angebot gefällt, und Du bekommst etwas umsonst!”

Eine solche Landing Page ist einfach angelegt. Wie einfach, das verraten wir Ihnen im Folgenden:

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Übersicht: Formate für Profilbilder und Hintergrundgrafiken für 11 wichtige Social Media Accounts

Wir kennen das: jedes soziale Medium erbettelt ein Profilbild, vielleicht auch noch Banner oder Hintergrundbilder. Und jedes Medium erwartet andere Formate: mal quadratisch, mal rechteckeig in allen nur erdenklichen Auflösungen. Wir haben hier mal die unterschiedlichen Anforderungen der (für uns) wichtigsten sozialen Medien in einer Übersicht zusammengestellt – als Briefing für Grafiker, die Ihr Firmenlogo für Medien wie Youtube, LinkedIn und Slideshare zur Verfügung stellen sollen:

 

1. Delicios

https://www.delicious.com

Profilbild
Größe: 180 x 180 Pixel
Umfang: < 5 MB

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Wir bauen uns ein Social Media Monitoring Dashboard

Natürlich gibt es hervorragende Werkzeuge für ein professionelles Social Media Monitoring. Tools wie Radian6 sind aber vielen Unternehmen, die selbst noch kaum in sozialen Medien aktiv sind, zu teuer. Aber auch wenn man selbst gar nicht in Facebook & Co. aktiv ist, ist Social Media Monitoring im Rahmen der Wettbewerbsbeobachtung und der Beobachtung der eigenen Reputation (und des Issue Managements) zwingend notwendig. Darüber haben wir in der DampfLog schon mehr als einmal berichtet. Doch die Arbeit mit den zahlreichen kostenlosen Monitoring Tools von Google Alerts bis Topsy ist mühsam, erst recht wenn man mehr als eine Marke beobachten will.

Deshalb habe ich hier mal die Erstellung eines kostenlosen und trotzdem relativ komfortablen Monitoring Dashboards auf der Basis von RSS und einfachen HTML-Codes unter Netvibes dokumentiert.

Im Folgenden bauen wir ein kleines Social Monitoring Dashboard für die Beobachtung der vier willkürlich ausgewählten Unternehmen Barracuda, CWS-boco, Ferrari electronic und … äh … vibrio ;-). Diese Namen können Sie natürlich jederzeit durch Ihre eigene Marken oder Ihre Wettbewerber ersetzen.

Als Träger-Software für unser Dashboard dient uns Netvibes, auf dem wir einen kostenlosen Account einrichten:

Ich selbst nutze Netvibes vor allem als persönliches Portal zur Beobachtung aller für mich relevanten Blogs und Foren. Neben RSS-Feeds lassen sich auch über Widgets fast beliebige öffentlich zugängige Informationen übersichtlich zusammentragen.

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Tipp: Erfolgreicher Twittern in 8 Schritten (via Dan Zarrella)

Der amerikanische Social-Marketing-Guru Dan Zarrella hat auf seinem Blog einige Tipps zusammengetragen, deren Beachtung dazu führen soll, dass Tweets attraktiver werden. Hierzu hat er 200.000 Tweets mit integrierten Links ausgewertet und gemessen, unter welchen Bedingungen am ehesten auf den integrierten Link geklickt wird (Click-Through). Ich habe hier die wichtigsten Anregungen einmal kurz zusammengefasst:

1. Die Tweets sollten zwischen 120 und 130 Zeichen lang sein. Das macht natürlich Sinn, denn so bleiben noch einige Zeichen für eine unverfälschte Weiterleitung.

2. Der Link sollte etwa nach dem ersten Viertel des Tweet-Textes folgen.

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Datenschutz-Tipp zu LinkedIn: So verhindern Sie, dass LinkedIn Ihr Bild für Werbung einsetzt

LinkedIn, das weltweit führende berufliche soziale Netzwerk, hat sich leider auch die Unart angewöhnt Datenschutzeinstellungen für seine Mitglieder ohne deren Zustimmung einseitig zu verändern. Konkret geht es um folgende Regelung, für die sich LinkedIn standardmäßig in allen Profilen eine Zustimmung gesetzt hat:

“LinkedIn kann der Botschaft eines Werbekunden soziale Inhalte aus dem LinkedIn Netzwerk hinzufügen, damit die Anzeige an Relevanz gewinnt. Wenn LinkedIn Mitglieder Personen und Serviceleistungen empfehlen, Unternehmen folgen oder andere Handlungen durchführen, kann deren Name und Foto in relevanten Anzeigen erscheinen, die Ihnen gezeigt werden. Umgekehrt, wenn Sie diese Handlungen auf LinkedIn durchführen, kann Ihr Name samt Foto neben Werbeanzeigen erscheinen, die LinkedIn Mitgliedern gezeigt werden. Durch die Bereitstellung von sozialem Kontext machen wir es unseren Mitgliedern einfach mehr über Produkte und Serviceleistungen zu erfahren, mit denen das LinkedIn Netzwerk interagiert.”

Wer nicht möchte, dass sein Bild in Zusammenhang ungefragt in Werbeanzeigen erscheint, der sollte wie folgt vorgehen:

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Tipp: Kommunizieren Sie einfach mit Ihrem guten Namen – Markenschutz in sozialen Medien

Manchmal kommt man sich schon vor wie ein Wanderprediger: landauf landab predige ich seit Jahren, wie wichtig es ist, seine Markennamen in den relevanten sozialen Medien zu sichern – einfach durch das Anlegen eines entsprechenden Accounts. Und immer wieder warne ich vor dem Beispiel BMW, der auf Twitter im Gegensatz zu den Modellen auf der linken Spur der Autobahn vermutlich zwei Nieren besitzt:

Jedes Unternehmen – auch wenn es selbst noch nicht im Social Media Marketing engagiert ist – muss zwei unbedingt Dinge tun: Monitoring betreiben und seine Marken als Adressen schützen!

Weil wir eben dies gerade mal wieder bei einem Kunden umsetzen, hat es sich angeboten, die Liste der zu besetzenden sozialen Medien rundzuerneuern. Meiner Meinung nach sollte man also heute auf diesen elf sozialen Medien seine Marke durch das Anlagen von Accounts – auch wenn sie noch nicht aktiv bespielt werden – zukunftssicher machen:

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