Schlagwort-Archive: Social Media Marketing

Michael Kausch auf Vortragsreise mit der Zeitschrift w&v

Zur Zeit ist der Social Media Wanderzirkus wieder ordentlich auf Achse. Vergangene Woche war ich gleich nach dem Essener IT Gipfel in Hamburg auf den Social Media Economy Days als Referent eingeladen, diese Woche geht es zu einem w&v-Seminar nach Düsseldorf. Meine Folien veröffentlichen wir wie immer auf unserem vibrio SlideShare Channel. Den kann man auch abonnieren; dann verpasst man keine Folien, Broschüren  und Videos von vibrio. Die Slides der vier Vorträge bieten wir Ihnen aber auch hier in der DampfLog an. Dabei reichen die Themen der vier Vorträge vom Storytelling über Krisen-PR bis zu Marketing mit LinkedIn. Klicken Sie doch mal rein:

1. Social Media Economy Days Hamburg 2012: B2B Marketing mit LinkedIn und SlideShare

Hier geht es v.a. allem um Tipps zur optimalen Nutzung von LinkedIn. Viele Tipps sind aber auch auf Xing übertragbar:

 

2. Social Media Economy Days Hamburg 2012: Die Tools der Profis

Ein paar Tool-Tipps rund um Social Media, u.a. netvibes, SocialBro und zwei kleine Analyse-Werkzeuge für Google+:

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PR, Social Media und SEO – Michael Kausch im Gespräch mit Werner Grohmann

Am vergangenen Freitag war ein guter alter Freud zu Gast: Werner Grohmann vom Portal Unternehmen Zwei Null. Werner hat ein kleines Interview mit mir über den Zusammenhang von PR, Social Media Marketing und SEO geführt. Einen kleinen Auszug gibt es hier vorab. Das komplette Gespräch gibt es hier.

 

Social Media Marketing Budgets wachsen überproportional

Die US-Marktforscher von Advertising Age und Citigroup haben in einer Umfrage unter Marketing-Verantwortlichen herausgefunden, dass die Social Media Marketing Budgets in den kommenden Monaten deutlich wachsen werden.  Dabei entwickelt sich Europa schneller als die USA,  B2B nur wenig langsamer als B2C:

Immerhin fast jedes fünfte Unternehmen in Europa will seine Social Media Marketing Budgets um mehr als 25 Prozent steigern. In den USA sind dies nur 11 Prozent.

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Eine neue Social Media Umgebung für Bayern International

Kennen Sie „Bayern International“? Falls Sie ein mittelständisches bayerisches Unternehmen sind, dann können Sie diese Frage wahrscheinlich mit JA beantworten. Bayern International wurde 1996 vom bayerischen Wirtschaftsministerium gegründet und unterstützt bayerische Unternehmen bei der Erschließung neuer attraktiver Auslandsmärkte, in enger Zusammenarbeit mit Partnern aus der Wirtschaft und dem Freistaat Bayern. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Förderung des Mittelstands in Bayern.

Auf Twitter war Bayern International bereits vertreten, als sich die Verantwortlichen nach einer Social-Media-Agentur umsahen, die sie bei der Entwicklung einer zukunftsfähigen Social-Media-Strategie unterstützen sollte. Die Agentur sollte Bayern International strategisch beraten und beim Aufbau sozialer Plattformen unterstützen – und natürlich, wie in allen Unternehmen, die vor so einem Schritt stehen, einigen Beteiligten auch ein wenig die Angst vor neuen Plattformen nehmen. Die Wahl fiel auf vibrio und so durften wir in den vergangenen Wochen gemeinsam mit unserem neuen Kunden eine kleine aber feine Social Media Landschaft realisieren, die derzeit so aussieht:

Dabei konzentriert sich Bayern International auf eine einfach zu pflegende, zukunftsfähige und funktionale Mechanik, denn Ressourcen sind knapp und es gibt Wichtigeres zu tun, als auf allen sozialen Hochzeiten spektakulär zu tanzen:

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Checkliste zur Einführung einer Social-Media-Strategie für kleine und mittlere Unternehmen

Diese Checkliste wurde auf Basis unserer Erfahrungen bei der Einführung von Social-Media-Marketing-Strategien speziell in mittelständischen Unternehmen erstellt. Eine Social-Media-Strategie muss immer auf der Basis der konkreten Ziele und Voraussetzungen des jeweiligen Unternehmens entwickelt werden. Dieses Dokument kann deshalb nur eine Hilfestellung bei der Entwicklung einer Strategie sein. Es ersetzt keinen individuellen Strategieentwicklungsprozess. Zahlreiche Links verweisen auf Werkzeuge, Tool-Übersichten, Tipps und Hintergrundartikel zu allen Aspekten von Social Media Marketing, die wir auf unserem Blog oder in SlideShare veröffentlicht haben. Das Angebot von sinnvollen Werkzeugen zur effizienten Bearbeitung sozialer Medien ändert sich jedoch laufend. Auch kann niemand garantieren, dass Tools, die heute noch empfohlen werden, in einigen Jahren noch immer zur Verfügung stehen. Zudem ist bei den jeweiligen Lizenzbedingungen zur Nutzung zu beachten, ob sie den professionellen Einsatz im eigenen Unternehmen zulassen. Eine Übersicht über derzeit bei vibrio eingesetzte Tools geben wir hier.

Wir freuen uns sehr über Feedback auf diese Checkliste – am besten per E-Mail an michael.kausch@vibrio.de oder telefonisch 0049 89 3215170. Regelmäßige Tipps zum Aufbau einer Social-Media-Strategie vermitteln wir auf unserem Blog und in unserem Newsletter (zur Anmeldung). Auch auf ein mehrteiliges Interview von CIO TV mit Michael Kausch zum Thema „SocialCRM im Mittelstand“ sei verwiesen (zum Video), ebenso auf ein Interview mit dem Leiter der Wirtschaftsförderung der Stadt Dachau über seine eigenen Erfahrungen mit dem Aufbau einer Social-Media-Marketing-Strategie.

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Bericht von der vibLounge zum Thema Social Media

Für unsere vibLounge, die Ende März stattfand, haben wir uns ein wirklich exotisches Thema ausgeguckt: „Social Media – Content, Technik und Kanäle. Was geht, was wirkt?“

Im Ernst, man sollte meinen, das Thema ist inzwischen so ausgeleiert, dass es kaum mehr irgendwas Spannendes zu sagen gibt und keinen Hund mehr hinter dem Ofen hervor lockt. Wahr ist das Gegenteil. Beweise und Belege für diese Behauptung gibt es auf Schritt und Tritt. Zum Beispiel sind die Download-Raten der vibrio-Präsentationen zum Thema Social Media traumhaft. Knapp 300 mal wurde etwa der Vortrag von Michael Kausch für die vibLounge auf Slideshare bereits aufgerufen – binnen 14 Tagen, ein Vortrag zum Thema Lead Generierung durch Social Media, gehalten vor 60 Münchner Unternehmern fand in Slidesahre bereits knapp 1.400 Interessenten.

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PR und Social Media Marketing dominieren das Marketing-Mix – Studie von GFK und webguerillas

Eine Umfrage unter deutschen Marketingentscheidern, von GFK und webguerillas im vergangenen Winter durchgeführt und vor wenigen Tagen vorgestellt, belegt die Dominanz, die Experten PR und Social Media im Marketing-Mix heute zuschreiben. Nicht wird häufiger eingesetzt, als PR-Arbeit:

So erfreulich diese Ergebnisse für eine Agentur, die sich der PR und dem Social Media Marketing verschrieben hat, auf den ersten Blick auch aussehen mag: alarmierend bleibt, dass häufig noch die strategische Kompetenz im Bereich Social Media fehlt:

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Über Erfolgsmessung in PR und Social Media und andere ROIbereien

Vor wenigen Tagen hat mich eine nette Kollegin der Zeitschrift iBusiness gefragt, was ich von modernen Methoden den „Return of Invest“ (ROI) in der PR zu messen, halten würde. Meine Antwort lautete „Viel. Man darf nur den ROI damit nicht messen.“ Eine solche Antwort ist zwar inhaltlich korrekt, aber auf die Dauer wohl doch nicht befriedigend für Schreiber und Leser eines exzellenten Mediums. Und ich schätze die iBusiness tatsächlich sehr. Also habe ich mich hingesetzt und meine Gedanken zu diesem Thema mal für mich selbst zu Pixel gebracht:

Grundsätzlich halte ich die Messung des „Return of Invest“ für eine völlig falsche weil unrealistische Aufgabenstellung.

Schließlich hat sich seit der Zeit von Henry Ford nichts grundlegend verändert, der vor einhundert Jahren den heute gerne zitierten Satz sprach: „Half the money I spend on advertising is wasted; the trouble is I don’t know which half”. Das gilt natürlich für die PR noch mehr, als für die klassische Werbung und es gilt sogar für Online Marketing. Mindestens so wichtig ist aber ein anderes von Ford überliefertes Bon Mot: “A man who stops advertising to save money is like a man who stops a clock to save time”. Und diesen Ausspruch eingedenk kann man auch die Fragestellung produktiver gestalten:

“Wie erhöhe ich die Effizienz der PR und wie messe ich die Entwicklung von Bekanntheit und Reputation?”

So formuliert machen die vielfältigen Messmethoden, die heute in der PR im Einsatz sind, dann auch Sinn: von der Medienresonanzanalyse über Share of Voice, von Reichweitenanalyse und Image Tracking bis zur Erfolgsmessung in der Lead-Generierung.

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Lead Generation über soziale Medien in B2B-Unternehmen – ein Vortrag im Münchner Unternehmerkreis IT

Gestern durfte ich auf Einladung des Münchner Unternehmerkreises IT (MUK-IT) und seines von mir sehr geschätzten „Machers“ Lutz Steffen vor 65 mittelständischen IT-Unternehmern einen kleinen Vortrag zum Thema „Lead Generation mit Social Media Marketing für B2B-Unternehmen“ halten:

In der Tat sind soziale Medien gerade für mittelständische Unternehmen hervorragende Plattformen zur Akquisition neuer Geschäftskontakte: wir alle machen unser Geschäft mit Menschen, nicht mit GmbHs, KGs oder AGs. Mittelständische Unternehmer leben vom Vertrauen in die eigene Person und in das eigene Unternehmen. Hier unterstützt die emotionale Kommunikation auf sozialen Plattformen die Interessen dieser Unternehmer außerordentlich stark. Auch interagieren Mittelständler mit ihren Kunden in der Regel viel intensiver, als dies große anonyme Konzerne können. Deshalb können mittlere Unternehmen über Facebook, Google+, in Xing und auf dem eigenen Blog viel von ihren Kunden und Partnern lernen und so ihre Marktnähe verbessern.
Und schließlich brauchen Mittelständler keine Angst haben vor den ersten Schritten ins Zeitalter des Social Media Marketings. Sie sollten allerdings nichts überstürzen, sondern sich zuerst Gedanken über ihre Ziele machen, über ihre Zielgruppen und über ihre Themen. Und sie sollten sich immer bewusst sein, dass es weniger um neue Technologien geht, als vielmehr um neue Kommunikationsformen und nicht zuletzt um eine Veränderung der Kultur zwischen den Unternehmen, aber auch im eigenen Unternehmen.
Schließlich kann man Social Media Marketing nicht einfach komplett wie traditionelle Anzeigenwerbung an Agenturen delegieren, aber natürlich kann und sollte man die Unterstützung externer Berater in Anspruch nehmen:um nicht in juristische Fallen zu tappen, um den eigenen Aufwand möglichst gering zu halten, um sich von Anfang an auf geeignete Medien zu konzentrieren, um gemeinsam mit dem Partner seine Rolle in der Social-Media-Kommunikation und seine Themen zu entwickeln. Tipps und Tricks haben wir hier vor einigen Wochen – ebenfalls für den MUK-IT – bereits veröffentlicht.