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Davon geht die WELT nicht unter. Springer konzentriert sich auf Online und verkauft regionale Printtitel und Fernsehblätter. Und das ist gut so.

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Springer erweist sich in diesen Tagen als moderner und wirtschaftlich gut geführter Verlag. Das mag uns gefallen oder nicht. Und wir mögen über BILD die Nase rümpfen wie wir wollen: die verlegerische Strategie Mathias Döpfners ist zukunftsweisender, als alle Schönredner, die der linksliberale Wettbewerb in den vergangenen Jahren so hervorgebracht hat. Der Konzentrationsprozess im Print-Bereich wird weitergehen. Und dies nicht nur weil die Anzeigenumsätze sich stärker als bisher auf „target marketing“ in Facebook & Co. verlegen werden – hier sehen wir doch erst die Spitze des Eisberges; der Nachholbedarf ist riesig – sondern auch weil die junge Generation gelernt hat sich auch ohne Tageszeitungen zu Demokraten zu entwickeln.

Tageszeitungen wird es auch in zwanzig Jahren noch geben, aber es werden von den heute noch vorhandenen 130 publizistischen Einheiten dann vielleicht noch 30 oder 40 übrig sein.

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„Meet the press“ – IDG dreht den Spieß um

Meet the press – ein Tag bei IDG zu Gast. Eingeladen waren Unternehmen, PR- und Werbeprofis, auf dem Programm standen Workshops („PR im Mittelstand“ oder „Medienproduktion Video-Services“), die Vorstellung der IDG-Services und der Partner, die das Event möglich gemacht hatten. Das Highlight aus meiner Sicht war aber das Journalisten-Speed-Dating. 25 Minuten One-on-one mit den Kollegen aus den Redaktionen von Computerwoche, Tecchannel oder Cio.

Like IDG in the sunshine: Speed-Dating von Journalisten

Like IDG in the sunshine: Speed-Dating von Journalisten

Wenn man so will, war es eine umgekehrte Pressekonferenz: Weiterlesen