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Unsere Kundenblogs: Wie wichtig ist ein Blog für Google?

Beweise, dass du ein Experte deines Faches bist. Auch Google wird das irgendwann erkennen. Das kann zwar dauern, aber die Geduld lohnt sich. Wir sprechen über die Bedeutung eines Blogs. Wie wichtig ist ein Blog für Google?

Das Blog (der Duden lässt beide Varianten zu: das Blog und der Blog. Suchen Sie sich Eine aus und bleiben Sie dann dabei) gibt Ihnen die Gelegenheit, den Content der Webseite laufend zu aktualisieren, mit einem Wissen anzureichern, das für Andere relevant ist oder werden könnte. Pflegen Sie nicht nur Ihre Website, Ihr Tor zur Welt, akribisch, sondern mischen Sie sich ein, seien Sie präsent und kommentieren Sie Sachverhalte, zu denen Sie eine Meinung haben. Sind Sie ratlos, dann fragen Sie doch einfach Ihre Kunden, Leser, Fans und Follower via Blog.

Nur wenn Sie etwas sagen, hört Ihnen Jemand zu

Wer einfach nur eine Webseite erstellt und dann die Hände in den Schoß legt, muss sich nicht wundern, wenn er selbst bei einem sehr zugespitzen Angebot von Google nicht gewürdigt und gefunden wird. Das Blog ist ein Beweis für Ihre Aktivität und Expertise zu Ihrem Thema. Wer nichts sagt, wird nicht gehört. Logisch. Das Blog muss für Google erfassbar sein.

Wären Sie Google, was würden Sie tun? Es ist Alles sehr logisch.

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Neue vibrio Case Study: ein Reiseblog für den Flughafen München

Reiseblog
Der neue Reiseblog Travellers Insight ist online.

Am 5. Juli 2016 ging er online, der Reiseblog des Flughafen München. Eine Adresse, die man bookmarken sollte: https://www.travellers-insight.com, nicht nur, wenn man gerne verreist.

Der neue Reiseblog ist ein Aushängeschild des zweitgrößten deutschen Airports. Unter der Marke Travellers Insight schreiben bekannte und versierte deutschsprachige Reiseblogger. Sie berichten von ihren Trips rund um den Globus und geben Insider-Tipps über spannende Events, tolle Landschaften, reizvolle Städte und Dörfer, verlockende Gaumenfreuden und angenehme Wellness-Oasen.

Ein Reiseblog ist Spaß, Emotion, Nutzen – und Marketing

Für Marketing-Experten ist der Blog aber vor allem auch eine moderne Social-Media-Plattform zur Marken- und Community-Bildung. Denn ein moderner internationaler Großflughafen ist heute mehr als nur ein Dienstleister für die reibungslose und zügige Entleerung und Befüllung von Flugzeugen. Ein Airport ist der Beginn und das Ende nachhaltiger Reiseerlebnisse. Er ist Einkaufszentrum vor dem Abflug und beim Umsteigen zwischen den Linien. Er ist Arbeitsplatz vielreisender Geschäftsflieger. Der Münchner Airport macht heute schon mehr Umsatz mit solchen Leistungen rund um Flug und Reise als mit der klassischen Abfertigung auf Vorfeld und Rollbahnen.

Mit dem Reiseblog macht der Flughafen München einen weiteren wichtigen Schritt, um künftig nicht nur Aviation-Dienstleister, sondern auch umfassender Service-Partner für Reisende zu sein. Der Vorsitzende der Geschäftsführung der Flughafen München GmbH, Dr. Michael Kerkloh, verweist in der offiziellen Ankündigung des neuen Reiseblogs auf den Nutzen des Blog-Projekts für Passagiere:

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Hitzerekord auf der vibrio Website

vibrio visitors
Die Besucherzahlen von vibrio Website und Blog steigen nachhaltig

Ein klein wenig unheimlich ist mir das ja schon: Nach dem Rekordmonat Juni mit 16.365 Besuchern konnten wir im Juli 2015 sage und schreibe 23.889 Besucher verzeichnen. Dabei handelt es sich wohlgemerkt um echte Besucher ohne Mehrfachzählungen. Auch 48.613 Visits sind Rekord für unsere Website.

Die allermeisten Zugriffe verzeichnet unser Blog, die gute alte DampfLog. Dort stoßen neben Dauerbrennern wie einem Beitrag über kununu auch aktuelle Tipps zu Wordpress auf großes Interesse. Die stärksten Seiten auf der klassischen Website  sind in dieser Reihenfolge:

Die beiden letzteren sind auch starke Einstiegsseiten, d.h. viele Besucher kommen über die Websuche.  Dabei nutzen 97 % Google und immerhin 1,4 % Microsoft Bing. Bei den Betriebssystemen sieht der Marktanteil von Microsoft besser aus:

  • 34 % Widows Vista
  • 32 % Windows 7
  • immerhin noch 4 % Windows XP
  • 14 % Mac-Systeme
  • 12 % Linux

Unter den Browsern dominieren

  • Firefox: 46 %
  • Google Chrome: 23 %
  • Safari: 13 %
  • vor dem abgeschlagenen Microsoft Explorer mit 6 %

Die Hitliste der Suchausdrücke:

  • kaffee partner betrug (!)
  • kununu
  • blaue sonne (?)
  • tatort (?)

Zu den eher exotischen Suchausdrücken zählen zum Beispiel „warum kann michael jackson nicht rückwärts einparken“ und „nicht urheberrechtliche geschützte sprüche über einsamkeit“. Hoffentlich konnten wir diesen Suchenden ein wenig weiterhelfen …

vibrio homepageWir freuen uns natürlich sehr über die für eine PR- und Social-Media-Agentur ausgezeichneten Zugriffsdaten von Website und Blog. Trotzdem finden wir, dass es an der Zeit ist, wieder mal ein wenig an der Benutzungsfreundlichkeit unseres Online-Auftritts zu arbeiten. Vor allem unsere Startseite werden wir in Kürze einer grundlegenden Revision unterziehen.  Wir sind da schon dran. Falls Sie aber Vorschläge für die Überarbeitung haben:  was können wir tun, damit Sie sich schneller und besser zurechtfinden? Wir freuen uns immer über Feedback.

Besser bloggen mit SEO im WordPress. Was im Content Marketing nicht gefunden wird, wird nicht gelesen.

SEO im WordPress
Ohne SEO im WordPress kann es leicht schief gehen mit dem ersten Blog-Haus.

SEO im WordPress-Blog ist kein Softwareprogramm, sondern eine Strategie. Und es ist eine wichtige Strategie. Denn alle Welt schwärmt zwar derzeit vom „Content Marketing“, vergisst aber häufig, dass Content erst einmal gefunden werden will, ehe er gelesen wird. Content Marketing im Social Media Zeitalter ist nun einmal in erster Linie Pull-Marketing. Da wird nix gepusht. Da sucht sich ein Text seinen Leser. Und mit der richtigen Strategie kann man ihm als Autor dabei helfen. Es geht also um SEO-Tipps für Redakteure. Am besten ist es, man macht von Anfang an gleich alles richtig. Und weil einer meiner Kunden gerade dabei ist anzufangen, mit Content und Blog und WordPress,  macht es Sinn und ist es an der Zeit das mal zusammenzuschreiben, wie das alles so geht mit dem SEO im WordPress-Blog, von Anfang an:

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Wer sind die Blogger?

Die Seeding Alliance, eine Agentur für Blog-Marketing, hat unter den 20.000 Bloggern ihres Portfolios eine Umfrage gestartet, an der schlussendlich 1.149 Blogger teilnahmen. Ein stattliche Zahl, die auf ein relativ repräsentatives Ergebnis schließen lässt; mit einer wichtigen Einschränkung. Da es sich nur um Blogger aus der Datenbank der Agentur handelte, die angesprochen wurden, darf man davon ausgehen, dass diese den Blog zum Zwecke des Gelderwerbs betreiben und offen für Kooperationen sind. Da es viele Blogs gibt, die nur aus Spaß betrieben werden oder im Rahmen eines Jobs, darf man die Umfrage nicht als „deutsche Blogger-Statistik“ sehen. Ich halte die Zahlen dennoch, und vor allem für Marketing- und Werbung-Treibende interessant, deshalb habe ich die Ergebnisse nochmal verschriftlicht:

Blogger sind (fast keine Teenies)

Die meisten Blogger sind zwischen 20 und 49 Jahren alt. Über 70-jährige/r hat keine/r bei der Umfrage mitgemacht, unter 19 sind es weniger als zwei Prozent. Erstaunlich, dass die meisten schon über drei Jahre bloggen, und ein Drittel sogar 2-3 Blogs betreibt. Wer im Internet und auf Blogs unterwegs ist, wird es schon gemerkt haben: Die meisten Blogs drehen sich um Freizeit und Hobby, Lifestyle und Mode, Gesundheit und Ernährung sowie Reisen und Touristik und Internet und Marketing, alle zwischen 9 und 7 Prozent Anteil. Zu den Schlusslichtern gehören Recht und, erstaunlicherweise, Erotik und Liebe.

Advertorials gehören zum Blogger-Geschäft

Ein knappes Drittel aller Blogger veröffentlich 5-10 Artikel pro Monat. Nur ein Fünftel aller Befragten verdient mit seinem Blog oder seinen Blogs mehr als 1.000 Euro im Monat, die Mehrheit liegt bei maximal 300 Euro. Die Investitionen für die Blogs liegen dabei bei den meisten bei unter 20 Euro im Monat. Nur ein knappes Viertel investiert mehr als 100 Euro. Die Verdientsquellen liegen bei 40 Prozent bei Advertorials, hier ist aber zu beachten, dass die Umfrage aus dem Pool einer Seeding-Agentur entstanden ist, die für ihr Geschäftsmodell vermutlich Blogger brauchen, die für Advertorials aufgeschlossen sind. 45 Prozent der Blogger geben an, dass sich ihre Verdienstmöglichkeiten verbessert hätten. Die Bilder stammen bei der Hälfte aus dem eigenen Archiv, nur Fotolia kommt auf einen Anteil von 13 Prozent.  Die Vermarktung der Blogs erfolgt je zu einem Drittel über SEO und Social Media und zu 12 Prozent über Newsletter.

Die Blogger durften zudem ihre drei wichtigsten Online-Quellen für die Informationsgewinnung nennen: die Liste wird angeführt von Google, Facebook, Wikipedia, Twitter und Spiegel Online.

Quelle: für Inhalt und Infografik Seeding Alliance vielen Dank.

Bloggerumfrage 2015 Quelle: www.seeding-alliance.de
Bloggerumfrage 2015 Quelle: www.seeding-alliance.de

Blogger Relations beim Social Media Club

Influencer- und Blogger-Relations ist das Branchen-Thema der letzten Monate und weiterhin in aller Munde. Es treibt natürlich auch vibrio um und lässt uns nicht mehr los. Nur folgerichtig machten wir uns diesen Montag auf zum Social Media Club München bei metaio, um uns mit der Münchner Digitalszene zum Thema auszutauschen.

 

Digital Marketing bei Bosch und Fujitsu

Die Referenten – Daniel Klaus, Senior Manager, Digital Marketing, Fujitsu und Michael Schmidtke, Director Digital & Social Media bei Bosch – versprachen viel und wir wurden nicht enttäuscht! Besonders interessant: Wie Kommunikationsformen, die man bisher der Endkundenkommunikation (B2C) zugeordnet hätte, nun erfolgreich ihren Weg in das B2B-Marketing finden. Herausforderung dabei: Meinungsmacher sind im B2B-Bereich rar gesät. Naturgemäß waren wir sehr gespannt auf die Erfahrungen der Kollegen.

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So bindet man Diashows über Flickr in ein WordPress-Blog oder eine Website ein

Dia Show im Blog

Auf unserer Website machen wir das schon lange: Wir binden Dia-Shows von unseren vibLounges dynamisch in die Seite über unsere vibLounges ein: http://vibrio.eu/agentur/viblounge/.

Alles was man dazu benötigt ist ein Album auf Flickr. Und so geht’s:

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Happy Birthday: Heute ist die DampfLog 4 Jahre alt!

Die Tag Cloud der DampfLog aus vier Jahren strammer Fahrt (erstellt mit dem hübschen Tool Wordle, das wir hier auch schon vor vier Jahren vorgestellt haben)

Am 17. Juni 2008 haben wir die DampfLog auf die Gleise gesetzt – als Corporate Blog der Agentur vibrio. Und am Anfang waren wir überhaupt nicht sicher, wohin uns diese Reise noch führen würde. Ein PR-Kollege, Inhaber einer der damals wie heute größten PR-Agenturen für die IT-Branche, prophezeite mir damals den frühen Tod: „Na, mal sehen wie lange Ihr durchhaltet. Wir haben’s auch probiert. Aber im Agenturalltag hat man doch recht schnell keine Zeit mehr für sowas …“ Wir haben durchgehalten und sind mächtig stolz darauf!

Dies hier ist der 628igste Beitrag in 1.460 Tagen – macht im Schnitt fast alle zwei Tage einen Artikel. INKL. WOCHENDE! 😉 1.064 Schlagwörter, 852 Kommentare. Hatte das Blog anfangs gerade mal 30 bis 50 Leser pro Tag, so kommen wir heute im Schnitt auf täglich 500 Besucher. Die meisten Leser hatten unsere Beiträge zum „Fall Kaffee Partner“: insgesamt mehr als 40.000. Nicht schlecht lief auch gestern der Beitrag zu den Bildfälschungen der UEFA: 600 Aufrufe schon am ersten Tag nur für dieses eine Posting: offenbar waren wir am Puls der Zeit.

Das waren die ersten Themen auf der DampfLog:

Den Anfang machte am 17. Juni unser Schweizer Kollege Patrick Hofer mit einer Vorstellung der schönen virtuellen Einhorn-Kampagne. Erst einen Tag später haben wir dann den offiziellen Startschuss zum Blog gegeben, gefolgt vom ersten Lösungs-Tipp, dem Hinweis auf die „Grundrechts-Wolke“ von Wordle (siehe oben). Danach kamen unterhaltsame Themen, wie ein Beitrag zu schrägen Wikis und schrägen Zeitschriften, ein bißchen Politik und Fußball und schließlich die Vorstellung unserer gemeinsam mit Oracle durchgeführten Journalistenbefragung http://www.vibrio.eu/blog/?p=48.

Die meisten Themen, die wir hier auf der DampfLog vorgestellt und diskutiert haben, haben bis heute nichts an Aktualität eingebüßt. Besonders die Tipps und Tricks kommen gut an. Wie baut man sich sein eigenes Social Media Monitoring Tool? Wo findet man die wichtigsten IT-Blogs? Wie funktionieren Facebook Pages? Früher hätten Agenturen für solche Hinweise Geld genommen. Heute geben wir unser Wissen zum guten Teil hier kostenlos weiter. Schadet das unserem Geschäft? Nein, natürlich nicht. Denn natürlich kann man sich mit den Tipps aus der DampfLog kostenlos eine Vorlage für Social Media Guidelines stricken oder ein Monitoring Tool bauen. Aber letztlich zählt unsere Expertise für die Anpassung standardisierter Lösungen an die individuellen Anforderungen jedes einzelnen Kunden.  Für uns ist die DampfLog in erster Linie Kompetenzbeweis und Aüüetitmacher für (heutige und künftige) Kunden. Wie beinahe alle Corporate Blogs wird hier wenig diskutiert. Kommentare sind nicht so häufig.  Vor allem: die Kommentarhäufigkeit nimmt nicht zu. Aber die Zugriffszahlen wachsen und auch die Aufenthaltsdauer der Besucher auf unserem Blog nimmt zu. Das Interesse wächst also, aber die Erwartung unserer Leser liegt eher auf Information (und manchmal Unterhaltung), als auf Diskurs.

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Der feine Unterschied zwischen PR Manager und Pressesprecher

imageIn der vorletzten Woche machte Michael Kroker von der Wirtschaftswoche seinem beruflichen Herzen in seinem Blog Luft:

Wie unter anderem Reuters berichtete will Oracle den Prozess gegen SAP in Sachen TomorrowNow neu aufrollen. Da es hier um nicht ganz unbedeutende Schadenersatzforderungen gegen ein deutsches Unternehmen geht, weckte das Thema natürlich das Interesse der Wirtschaftswoche. Doch leider konnten wir als Agentur von Oracle keine offizielle Quelle von Oracle und erst recht keine Stellungnahme anbieten.

Nun bin ich daran nicht ganz unbeteiligt gewesen, da ich auch im Auftrag von Oracle zu denjenigen gehörte, die Michael Kroker leider sagen mussten, dass wir in der Sache nichts zu sagen haben. (Insofern sei hier noch der ergänzende Hinweis gestattet, dass wir als Agentur Oracle noch mit zwei Mann bzw. ein Mann und zwei halben Frauen) unterstützen, die Pressestelle also nicht ganz so auf sich allein gestellt ist, wie es in dem Beitrag den Anschein hat.

Natürlich führte der Blogpost von Michael Kroker bei uns zu internen Diskussion darüber, was denn die Ursache sein könnte – für das Verhalten des Unternehmens, das dann diese Reaktion provozierte. Dabei fiel mir in dem Zusammenhang, nicht nur auf Oracle bezogen, folgendes auf: PR Manager, und solche beschäftigen US-Unternehmen zumeist, werden mit Pressesprechern verwechselt. Übersetzungskünstler in deutschen Unternehmen aufgepasst: den Pressesprecher also nicht einfach mit PR Manager übersetzen. Denn wie der Name schon sagt: der Public Relations Manager verwaltet die Beziehungen zur Öffentlichkeit. Das ist aber doch etwas ganz anderes, als zur Presse zu sprechen. Und jetzt aufgedröselt:

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Ein Abend mit Uwe Knaus vom Daimler-Blog

Ich war gespannt, Uwe Knaus, den Initiator des vielzierten "Daimler-Blogs", wieder einmal zu hören und nutzte die Chance auf Einladung der Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG) in München bei seinem Auftritt im 13. Stock der Mercedes-Benz Niederlassung dabei zu sein. Während ich am 16. Oktober 2008 beim Social Media Breakfast in München noch minutiös handschriftlich mitnotierte (und später ebenfalls bloggte), hab ich diesmal nur getwittert (@MarkusPfl). Demzufolge will ich jetzt versuchen, aus dem Gedächtnis wiederzugeben, was mir noch hängengeblieben ist – der Rest findet sich in der Slideshare-Präsentation, die Knaus freundlicherweise mittlerweile online gestellt hat (siehe Textende Zwinkerndes Smiley)

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In Kürze: Uwe Knaus präsentiert sich trotz seiner Popularität als Missionar für Corporate Blogs erfreulich unverändert: Überzeugt, von dem was er tut, bringt er seinem Publikum, in dem Fall rund 60 DPRG-Mitgliedern, Social Media in seiner engagierten, schwäbisch-sympathischen Art Nahe.

Inhaltlich hat sich an dem Konzept des Daimler-Blogs wenig geändert, es soll weiterhin die "Black Box Daimler" transparent machen. Und dafür setzt Knaus weiterhin auf die Mitarbeiter als die glaubwürdigsten Markenbotschafter, die ein Unternehmen einsetzen kann. A propos Marke: Der/die/das Daimler-Blog sowie, wenn ich das richtig verstanden habe, die gesamte Konzernkommunikation blendet die Automobil-Marken (Mercedes, Smart, Maybach usw.) des Konzerns aus: “Daimler gibt mir nur einen Arbeitsvertrag und hat Aktien.”

Im Folgenden finden sich ein paar Notizen zu den angsprochenen Punkten, die in der Präsentation, siehe unten, genauer ausgeführt sind und kurze Stichworte zur abschließenden Diskussion.

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