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Die Öffnungsraten von Newslettern sind sehr branchenabhängig

Das E-Mail-Marketing-Forum hat die Ergebnisse einer branchenübergreifenden Analyse von Öffnungsraten unterschiedlicher Newsletter veröffentlicht:

Öffnungsraten Newsletter

Ausgewertet wurden Newsletter, die mit dem Programm New2sletter2go verschickt wurden. Man sieht deutlich, wie stark die Öffnungsraten von der jeweiligen Branche abhängig sind. Im Artikel selbst gibt’s noch Hinweise auf Clickthrough und andere KPI-Werte.

Mich haben die Zahlen vorweihnachtlich glücklich gemacht:  Die Öffnungsrate unseres vibrio Newsletters liegt in der Regel bei mehr als 40 Prozent.  Und ich schätze mal, dass das weniger daran liegt, dass wir unseren Newsletter schon seit vielen Jahren mit der Software von AGNITAS versenden, sondern am Inhalt.

Wobei: Zufrieden sind wir mit der Lösung von AGNITAS allemal. Rundherum sogar. Und erst recht seit dem jüngsten Redesign.

AGNITAS SMM – ein Werkzeug zur Professionalisierung von Social Media Marketing

Am 25. Oktober wird Manuela Meier von der AGNITAS AG den AGNITAS Social Media Manager erstmals in seiner aktuellen Version „live“ auf dem Social CRM Forum in Stuttgart (im Rahmen der Messe IT & Business) zeigen. Dies haben wir zum Anlass diese innovative Social-Media-Management-Lösung hier in einem kleinen Gastbeitrag kurz vorzustellen. Ein Grund mehr, am 25. Oktober auf die IT & Business nach Stuttgart zu kommen 😉

Gastbeitrag von Manuela Meier, Leiterin eMarketing AGNITAS AG

Es hat sich inzwischen allgemein durchgesetzt, dass Social Media Marketing kein Selbstzweck für Unternehmen ist. Vielmehr sind die sozialen Netzwerke ein Element des Marketings mit – je nach Branche und Zielgruppe – mehr oder weniger großer Bedeutung. Es kann sich kein Unternehmen eine Abstinenz aus diesen neuen Kanälen erlauben. Hieraus ergibt sich ein Problem: das Feld der sozialen Netzwerke ist weit und ständigen Veränderungen unterworfen, so dass es nicht ausreicht, sich auf einen Kanal festzulegen und zu hoffen, dass das für alle Zeiten genug sein wird. Zudem sind Social Media Netzwerke von ihrer Natur aus auf Individuen ausgelegt, nicht auf Organisationen. Das macht die Integration in die Abläufe einer Marketing-Abteilung schwierig.

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Checkliste zur Einführung einer Social-Media-Strategie für kleine und mittlere Unternehmen

Diese Checkliste wurde auf Basis unserer Erfahrungen bei der Einführung von Social-Media-Marketing-Strategien speziell in mittelständischen Unternehmen erstellt. Eine Social-Media-Strategie muss immer auf der Basis der konkreten Ziele und Voraussetzungen des jeweiligen Unternehmens entwickelt werden. Dieses Dokument kann deshalb nur eine Hilfestellung bei der Entwicklung einer Strategie sein. Es ersetzt keinen individuellen Strategieentwicklungsprozess. Zahlreiche Links verweisen auf Werkzeuge, Tool-Übersichten, Tipps und Hintergrundartikel zu allen Aspekten von Social Media Marketing, die wir auf unserem Blog oder in SlideShare veröffentlicht haben. Das Angebot von sinnvollen Werkzeugen zur effizienten Bearbeitung sozialer Medien ändert sich jedoch laufend. Auch kann niemand garantieren, dass Tools, die heute noch empfohlen werden, in einigen Jahren noch immer zur Verfügung stehen. Zudem ist bei den jeweiligen Lizenzbedingungen zur Nutzung zu beachten, ob sie den professionellen Einsatz im eigenen Unternehmen zulassen. Eine Übersicht über derzeit bei vibrio eingesetzte Tools geben wir hier.

Wir freuen uns sehr über Feedback auf diese Checkliste – am besten per E-Mail an michael.kausch@vibrio.de oder telefonisch 0049 89 3215170. Regelmäßige Tipps zum Aufbau einer Social-Media-Strategie vermitteln wir auf unserem Blog und in unserem Newsletter (zur Anmeldung). Auch auf ein mehrteiliges Interview von CIO TV mit Michael Kausch zum Thema „SocialCRM im Mittelstand“ sei verwiesen (zum Video), ebenso auf ein Interview mit dem Leiter der Wirtschaftsförderung der Stadt Dachau über seine eigenen Erfahrungen mit dem Aufbau einer Social-Media-Marketing-Strategie.

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Elektronische Newsletter auf dem Weg zum Multichannel-Messaging–das Beispiel vibrio

vibletter

Der E-Mail-Newsletter vibLetter

“Mit kaum einem Werbemedium wird so viel Schindluder getrieben, wie mit EMail-Marketing. Denn kaum ein Medium kommt so nahe an den Konsumenten wie eine EMail: direkt in sein virtuelles Wohnzimmer oder sein digitales Büro. Der EMail-Newsletter wird endgültig sterben, wenn die Verantwortlichen mit ihm in Zukunft nicht vorsichtiger, rücksichtsvoller, individueller umgehen.”

Das schreibt E-Business-Papst Joachim Graf in seinem aktuellen Print-Dienst “iBusiness Executive Summary”. Recht hat er.

Die große Chance elektronischer Newsletter ist zugleich ihr größtes Risiko: Social Media Marketing, also Kundenkommunikation über Xing, LinkedIn, Facebook und Twitter, ist eine Alternative zu herkömmlichen E-Mail-Newslettern und zugleich einer hervorragende Ergänzung.

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E-Mail-Marketing in der Bilderfalle – AGNITAS-Studie belegt: Nutzungszahlen von E-Mailings werden oft falsch berechnet

Martin Aschoff,  Vorstand der AGNITAS AG und Geschaeftsfuehrer der AGNITAS-Tochter ADAMATIS GmbH

Martin Aschoff von AGNITAS:

„E-Mail-Versender geraten zunehmend in eine Bilderfalle: je mobiler das Internet wird, desto scheinbar erfolgloser werden E-Mailings. Deshalb sollten sich die Versender von E-Mailings auf das geänderte Nutzungsverhalten ihrer Kunden einstellen.“

Die Reichweite von E-Mailings ist in der Regel um bis zu 40 Prozent höher als von den Mail-Programmen ausgewiesen. Dies ist das wichtigste Ergebnis einer umfangreichen Studie unseres Kunden AGNITAS. Testauswertungen haben ergeben, dass zahlreiche Empfänger von E-Mailings, die von den Versand-Lösungen als „Nicht-Öffner“ bewertet werden, diese dennoch lesen. Tatsächlich werden die Newsletter nicht nur gelesen, sondern „geklickt“.

Trotzdem können sich Unternehmen, die mit E-Mailings versuchen Kunden zu gewinnen und zu Käufern zu machen, nicht auf ihren Lorbeeren ausruhen: denn die Studie zeigt auch, was man machen muss, damit E-Mail-Marketing noch erfolgreicher wird.

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Das zweite Leben des E-Mail-Marketing – Ein Blogger wird Fan von Agnitas EMM

vibletter

Im Juni 2008 startete vibrio mit der dampfLog ein eigenes Corporate Blog. Und damals dachte ich schon, wir seien reichlich spät mit der Entdeckung des Social Web dran. Andererseits haben mir meine PR-Kollegen von Haffa, Schwartz, Fink und Fuchs damals im kleinen Kreis ein eher schnelles Ende prophezeit: “Sowas fängt man leicht an, und im Tagesgeschäft geht einem dann doch wieder die Puste aus” – so lautete das Credo einer Diskussion auf dem Münchner PR-Agentur-Stammtisch. Wir sind dabei geblieben, mal fiel das leichter, mal schwerer. Jedenfalls haben wir es immerhin bis heute auf knapp 400 Blogpostings gebracht und die Zugriffszahlen wachsen stetig.

Eigentlich wollten wir mit dem Blog das Zeitalter des E-Mail-Marketing – das wir offen gestanden verschlafen hatten –  “überspringen”: Wer braucht noch schöne E-Mailings, wenn man die Entwicklung der Agentur doch auch im Blog viel einfacher nachvollziehen kann. Und Kaltakquise, ob per E-Mail-Überfall oder per “Hallo, ist hier jemand auf dem Messe-Stand?” war noch nie unser Fall.

Und eigentlich dachte ich mir im Frühjahr 2008, meine Kunden würden die ersten sein, die unser schönes Blogwerk per RSS abonnieren würden. Und das war nun wirklich ein mächtiger Irrtum!

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E-Mail-Dienstleister eCircle übernommen

Laut w&v hat TA Associates den E-Mail-Dienstleister eCircle gerade für 60 Millionen Euro übernommen. Nicht wenig Geld ist das für den wichtigsten Wettbewerber meines Kunden Agnitas. Das zeigt, dass der Markt für E-Mail-Marketing noch immer Potential für Wachstum und Visionen bietet. Gut so. Und ein gutes Signal für agnitas obendrein. Denn technisch sind die Jungs besser, als … (nein … ich mach doch hier keine vergleichende Werbung)