Digital Leadership: Schweigen – Schreiben – Sprechen

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digital leaders are sumo fighters

Digital Leadership kehrt den schönen und traurigen Dreisatz von Kurt Tucholsky um. In Anbetracht des heraufziehenden Faschismus beschrieb er seine persönliche Kommunikationshistorie mit: Sprechen – Schreiben – Schweigen. Manager (und Unternehmen), die sich zum Digital Leader aufschwingen wollen, müssen und dürfen heute den umgekehrten Weg gehen: wer Digital Leader werden, will muss erstmal schweigend zuhören, dann sollte er schreiben – in Blogs und sozialen Medien und schließlich darf er das, was er immer schon gerne macht: Sprechen – in der direkten Kommunikation mit den neu entdeckten und vernetzten Influencern.

dieter zetsche

Bild: Matti Blume, wikimedia

„Die größte Chance bei LinkedIn sehe ich im direkten Dialog mit einem breit gemischten Publikum – vom Azubi bei Daimler bis zum CEO eines internationalen Konzerns. Das hatte ich vorher so nicht erwartet.“

Das sagt einer der einflussreichsten Digital Leader der deutschen Industrie, der Daimler CEO Dieter Zetsche. Er ist einer der  „Top-5-Business-Voices“, die LinkedIn vor einiger Zeit für Deutschland identifiziert hat. Die anderen vier sind Miriam Meckel (Herausgeberin der Wirtschaftswoche), Peter Terium (CEO Innogy), Martina Koederitz (bei IBM weltweit für Industrial Products, Automotive, Aerospace und Verteidigung verantwortlich) und Max Wittrock (Mitgründer von Mymuesli). Bewertet haben die LinkedIndianer die Entwicklung der Follower-Zahlen, die Anzahl der Links, Shares und Kommentare in LinkedIn, aber auch die Qualität der Inhalte.

Tatsächlich hat sich Zetsche innerhalb kurzer Zeit auf LinkedIn eine erstaunlich große Fan-Gemeinde erschreiben können. Im April 2017 ist er in LinkedIn eingestiegen. Heute folgen ihm mehr als 140.000 Menschen auf LinkedIn. Im Schnitt schreibt er einen Artikel pro Monat und teilt drei Beiträge, mal in Deutsch, mal in Englisch. Damit sprengt er alle zwei Wochen die Mercedes-Benz-Arena in Stuttgart. Davon kann der VfB nur träumen.

Digital Leadership ist weiblich

Als CEO bleibt Dieter Zetsche eine rühmliche Ausnahme. Nur 45 Prozent der 200 DAX-Vorstände nutzen heute LinkedIn, Xing oder Twitter. Erst sieben der 30 CEOs im DAX nutzen soziale Netzwerke (Quelle Oliver Wyman: Digital DAX Analyse 2018). Bei unseren Nachbarn in Österreich und der Schweiz sieht es nur wenig besser aus:

digital leadership 01

Weibliche DAX-Vorstände sind selten. Wenn es sie aber gibt, sind sie deutlich häufiger in sozialen Medien, als ihre männlichen Kollegen:

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NYT mit 2,5 Millionen Digital-Abos: Zukunft des Journalismus gesichert!?

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NYT

I’m gonna take you on a trip
Start spreading the news

(nicht Frank Sinatra*, New York, New York)

Heute früh erreicht mich die „Randnotiz“ einer geschätzten Kollegin: „New York Times: ‚Die Zeitung hat heute 3,5 Millionen Abonnenten – mehr denn je -, doch 2,5 Millionen von ihnen lesen sie nur im Netz. Und sie bezahlen dafür.‘ Eine Notiz zur These, die „klassischen Medien“ verlören Reichweite, Bedeutung und Leser.“ Zwischen den Zeilen steht hier ja, Medien und Journalismus sind erfolgreich, wie eh und je, nur halt digital (und damit sind und bleiben sie auch für die PR anhaltend das Wichtigste). Ich meine, diese Interpretation greift viel zu kurz und vernachlässigt Wesentliches.

NYT

NYT am Genfer See: Photo by Reynier Carl on Unsplash

Die blanken Abozahlen sind natürlich richtig. Meine These ist aber komplexer, sie lautet: mit dem Digital-Geschäft lassen sich nie mehr die Umsätze erzielen, wie sie mit dem Print-Geschäft möglich waren und damit wird die Digitale Transformation des Journalismus eingeläutet, was gravierende Folgen für Verlage und andere kommerzielle Inhalteproduzenten hat (und damit für PR). Die dramatischen Einnahmeverluste der Verlage beziehen sich sowohl auf die gesunkenen Preise pro Digital-Abo, die weiterhin sinkende Zahl der Print-Abonnenten und insbesondere, als ehemals stärkste Einnahmequelle, das eingebrochene Print-Anzeigengeschäft (die Friedrich-Ebert-Stiftung berichtet bereits in ihren „Analysen zur Informationsgesellschaft Nr. 9/2003″ von einem Einbruch der Stellenanzeigen in Print um 75 Prozent innerhalb der Jahre 2000 bis 2003!!!).

Es ist ja erklärte und veröffentlichte Strategie der NYT, ihr Digital-Abo sehr billig anzubieten; dabei geht es auch um wachsende Umsätze, aber vor allem um Marktanteile und darum, oft übersehen, bei Internet-Nutzern nicht aus dem Set der Nachrichten- und Infoquellen zu fallen, weil man zu teuer ist. Deshalb wirkt sich der Wechsel von Zeitungen aus dem Print ins Digitale auch qualitativ auf die Zukunft der Zeitung aus.

In der Konsequenz lautet die These deshalb für Zeitungen, die nicht die Reichweite der NYT oder der Süddeutschen (und die finanzielle Substanz ihrer Verlage) haben, dass die Qualität sinken muss, weil die Umsätze in den Keller rauschen, weil Digital nur einen Bruchteil von Print generiert. Das hat die bekannten Folgen:

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Republishing auf LinkedIn und das Duplicate Content Problem

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Duplicate Content und LinkedIn

„Sie (einer unserer Kunden; Anm.d.Verf.) überlegen, Content aus dem Blog auf LinkedIn Pulse zweitzuverwerten und vice versa. Nun schrillen bei mir da die „Duplicated Content“-Alarmglocken“.

Dieser Alarmruf einer meiner Mitarbeiterinnen ereilte mich vor wenigen Tagen. Und er hat mich gefreut. Und zwar gleich aus zwei Gründen:

  • Zum einen hat meine Kollegin da gut mitgedacht: „Duplicate Content“ ist eine große Gefahr bei der Mehrfachverwertung von Inhalten auf unterschiedlichen Online-Plattformen.
  • Zum anderen freut es mich immer, wenn wieder einmal einer meiner Kunden den Wert von LinkedIn für die Unternehmenskommunikation erkennt.

Wie aber sieht die Problemlösung aus? Wertet Google die Wiederveröffentlichung eines Blog-Beitrags auf LinkedIn als Duplicate Content? Droht damit eine Abstrafung des eigenen Unternehmens-Blogs?

Die Antwort gebe ich gleich nach diesem Cliffhanger 😉

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Handbuch Messemanagement – Das Standardwerk für Messemanager ist jetzt in zweiter Auflage erschienen

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Messehandbuch Kausch

„Wäre die Entwicklung des Internet so langwierig, wie die Entwicklung eines Buchs, wir dürften uns langsam auf die Erfindung des Netscape Browsers freuen.“ 

Handbuch MessemanagementNun ist sie endlich erschienen: die zweite Auflage des legendären Handbuch Messemanagement im Verlag Springer Gabler. Auf mehr als 1.100 Seiten findet der Messe- und Eventmanager das grundlegende Repetitorium seines Fachs. Das Buch ist ein echter Regalbieger und ganz sicher ein Pflichtbeschwerer jeder Bibliothek eines Messeveranstalters und Ausstellers.

Die Themenpalette reicht vom Grundwissen zur Geschichte des Messewesens über das strategische Management von Messegesellschaften und die derzeit heftig zu beobachtende Internationalisierung der Messewirtschaft bis hin zu konkreten Hinweisen zur Messekommunikation im Marketing-Mix, zu CRM und Messe und zur Digitalisierung im Messe-Marketing.

Internet und Messe

Ich bin seit vielen Jahren überzeugter Messe-Fan: ich war in der Boom-Zeit der Computermesse CEBIT Mitglied des Ausstellerbeirats in Hannover, habe viele Jahre als Berater und Agenturchef die Messe München betreut, durfte Projekte für die Landesmesse Stuttgart (mit-)entwickeln und unterstützen, realisierte die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für zahlreiche Online-Messen wie die Internet World und die SMX  – und ich war vom Verlag eingeladen einen kleinen Beitrag für die Neuauflage des Handbuchs Messemanagement zu verfassen. Gemeinsam mit dem Vorstandsvorsitzenden der Messe München Klaus Dittrich durfte ich einen kleinen Aufsatz „Zur Bedeutung des Internets als Kommunikations- und Vertriebsinstrument von Messen“ beisteuern. Und da prallten dann doch irgendwie Welten zusammen: ein holzverarbeitender Verlag und ein virtualisierter Interneter. Geschrieben und beim Verlag eingereicht habe ich meinen Text im Frühjahr 2010, gedruckt erschienen ist er vor wenigen Tagen, also ziemlich genau acht Jahre später! Man hätte die Bäume für die Buchproduktion noch mit der Redaktion pflanzen können …

Umso mehr war ich überrascht, als ich den Text nun endlich gedruckt lesen durfte:

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Markenführung – die Glamourisierung im Unternehmen

„Ich liebte sie, nicht weil wir zusammenpassten, ich liebte sie einfach.“ Das Zitat aus dem Hollywood-Film „Der Pferdeflüsterer“ bezog sich natürlich nicht auf eine Marke, aber es fasst perfekt zusammen, was gelungene Markenführung ausmacht. Kunden „lieben“ manche Marken „einfach“ obwohl es genug Alternativprodukte gibt. Was machen die erfolgreichen Markenartikler hier richtig? Wie bekomme ich ein bisschen „Hollywood“ in mein Unternehmen?

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Aus der vibrio Blog-Hütte: Corporate Blogs und PR.

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Corporate Blog und PR

Ich glaube an Corporate Blogs weil ich weiß, dass Blogs funktionieren. Und ich mache Corporate Blogs weil mir Bloggen Spaß macht.

Dass Blogs funktionieren, merkt man doch schon daran, dass SIE diesen Blog-Beitrag gerade lesen. Womit dieser Beitrag eigentlich auch schon zu Ende sein könnte. Aber gemach: Lassen Sie mich mal ganz vorne anfangen:

Warum jedes Unternehmen bloggen muss: Corporate Blogs und PR

Blogs sind natürlich ein alter Hut, ein beinahe 30 Jahre alter Hut. Am 13. November 1990 startete der Softwareentwickler Tim Berners-Lee vom europäischen Kernforschungszentrum CERN seine erste Website.  Er stellte dort seine Ideen zum World Wide Web vor und ergänzte die Seite später laufend um aktuelle und ergänzende Informationen.

Tim Berners-Lee

Der Ur-Blogger: Tim Berners-Lee

Damit war das erste Blog geboren: eine Art Online-Tagebuch. In den folgenden Jahren entstanden weltweit immer mehr Blogs zu allen möglichen Themen, angefangen von Sport über Politik bis zu Reisen und Mode. Meistens handelte es sich um Tagebücher von Privatpersonen. Es dauerte eine ganze Weile bis das Bloggen als Teil der Unternehmenskommunikation Fuß fasste. Und heute, 30 Jahre nach dem Genfer Ur-Blog sind Corporate Blogs ein unersetzlicher Teil der modernen Unternehmenskommunikation geworden.

Warum? Deshalb:

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Erkenntnisse vom Monitoring Forum 2017

Monitoring Forum 2017 - Gespräche in der Pause
Kollegen auf dem Monitoring Forum 2017

Kollegen auf dem Monitoring Forum 2017

vibrio ist ein langjähriger Gast des Monitoring Forum, dem Treff der Social Media Monitoring Anwender und Anbieter. Es gibt uns Einblick in die Strategien, hinter erfolgreichen Projekten stehen, in  Herausforderungen und Lösungen auf dem Weg dorthin. Das Monitoring Forum 2017, das mit dem frechen Hashtag #mofo17 sogar ein Trending Topic auf Twitter Deutschland war, bot uns vor allem beim Thema der klassischen Medien und ihrem Umgang mit dem Monitoring überraschende Einblicke.

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Bild-PR: Bitte ein Bild

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Ein Beispiel guter Bild-PR: Die Fliegenbrille treibt es auf die Spitze: Es ist sogar noch ein Logo in der Mitte der Brille eingraviert.

Ein winziger, riesiger Star: die Fliegenbrille. Ein einziges, aber spektakuläres Bild hat einem Drei-Mann-Start-up zum Durchbruch verholfen.

Vielleicht war es nur dieses Bild, das einem neuen Spin-off des Laser Zentrums Hannover e.V. sehr schnell zu großer Bekanntheit verholfen hat. Bild-PR in seiner schönsten  Form.

2005 wurde die Micreon GmbH gegründet und besuchte noch im gleichen Jahr auch die Messe „Laser“ in München-Riem.

vibrio25

vibrio 25 Jahre

Als PR-Agentur für diese Hightech-Messe waren wir für die Kommunikation mit der Wirtschafts- und Tagespresse und den Publikumsmedien engagiert. Die brauchen drei Dinge: Bilder, Bilder und Bilder. Wir haben Wochen vor Messebeginn alle Aussteller angemailt und um interessante Fotos oder Illustrationen gebeten, um sie der Presse zur Verfügung stellen zu können.

Die Firmen reagierten blitzschnell. Wir haben nicht schlecht gestaunt, welch professionelles Material die Aussteller zu bieten hatten. Aber die Fliegenbrille war sensationell. Sie kam von einer Drei-Mann-Firma namens Micreon.

Messen brauchen Bilder – liefern Sie

Die Fliegenbrille wurde der Aufmacher für unseren „Laser“-Bilderbogen, der an die Medien verschickt wurde. Wochen vor Beginn der Messe, denn  80 Prozent aller Beiträge rund um eine Messe, egal welche, entfällt auf die Vorberichterstattung.

Es wird Sie nicht wundern, dass es die Fliege sogar bis in die Boulevardpresse wie die Münchner „Abendzeitung“ geschafft hat, die ja nun mit Lasertechnologie herzlich wenig am Hut hat.

Am ersten Messetag traf ich den Micreon-Chef, Dr. Frank Korte, am Stand beziehungsweise an dem Ort, wo ich den Stand vermutete, denn zu sehen waren nur eine Menschenmenge. Korte strahlte wie ein frisch gebackener Vater:

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Chatbots – Die Kommunikation der Zukunft?

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Chatbots

Zur Zeit überlebt man kaum eine Trend- oder Zukunftskonferenz, ohne dass man sich dem Thema Chatbots stellen müsste. Chatbots werden zur Zeit als die Zukunft der Kundenkommunikation, als der zentrale Trend in der Kommunikation gehypet. Dabei wissen viele noch gar nicht, was ein Chatbot eigentlich ist.

Eigentlich sind Chatbots ein alter Hut. Joseph Weizenbaum hat mit seiner Eliza schon Mitte der sechziger Jahre einen ersten Chatbot entwickelt. Im Grunde sind solche Bots automatisierte Dialogsysteme zwischen Mensch und Computer. Moderne Chatbots sind mit der guten alten Eliza aber kaum mehr zu vergleichen. Hinter ihnen steht modernste Künstliche Intelligenz. Auch ist die Entwicklung von Chatbots heute so einfach, dass Unternehmen – jedenfalls mit Unterstützung von Experten – in kurzer Zeit und mit relativ geringem Budget einen Chatbot selbst aufsetzen können.

Zu diesen Chatbot-Experten gehört das junge Würzburger Startup BOTfriends. Dort hat man sich auf das Trendthema Conversational Interfaces spezialisiert und auch schon erste zukunftsweisende Projekte bei einer Reihe großer Unternehmen wie Porsche und das Cookhouse Lab in Toronto realisiert. Ich habe mich mit dem Team, das BOTfriends gegründet hat, für den vibrio Blog unterhalten.

botfriends

Das junge Gründerteam von BOTfriends: Tobias Gansler, Michelle Skodowski, Daniel Rösch und Kevion Dees (von links)

Michael Kausch: Das Thema Chatbots und Artificial Intelligence (AI) ist ja ein aktuelles Trendthema, aber wie genau kamt ihr dazu das Startup BOTfriends zu gründen?

Daniel Rösch: Alles begann damals als Kevin und ich unser Praktikum bei Porsche in Stuttgart begonnen hatten. Das Thema Chatbots hatte uns damals brennend interessiert, sodass wir aus eigener Initiative einen Chatbot für die Porsche Recruiting Facebook Seite entwickelt haben. Das Produkt war ein großer Erfolg und wir erkannten das Potenzial in der Technologie. Wir beschlossen uns als Startup selbstständig zu machen und vor allem mit Porsche unserem ersten großen Kunden das Thema weiterzutreiben. Damit sich das Team voll und ganz im Know-How ergänzt, entschieden wir uns unsere Studienkollegen Michelle für Marketing und UX und Tobi für die Entwicklung dazu zu holen.

MK: Wie funktioniert das Ganze eigentlich?

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Zahlen rund um Unternehmenskommunikation und PR

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Überblück Fakten Zahlen Unternehmenskommunikation

350 Mal am Tag fragen wir Google um Rat, so die Statistik der Agentur Track. Wir wollen wissen, was da eigentlich mit den USA und der UNESCO los ist, was Kate Middleton über den royalen Nachwuchs verlauten lässt und wo denn nun eigentlich die nächste Schneiderei oder der leckerste Kaffee in Büro-Nähe zu finden ist. Was diese Zahlen mit Unternehmenskommunikation zu tun haben? Erstmal nichts, außer man ist Hersteller von royalem Merchandising oder hat ein Café um die Ecke.

Unternehmenskommunikation im Jahr 2017: Aus den Zahlen lernen

Aber allein die schiere Zahl – 350 x täglich! – sollte einen Kommunikationsprofi aufhorchen lassen. Aus ihr lassen sich nämlich gleich mehrere Dinge ablesen:
• Es zeigt, wie sehr die Suchmaschine unseren Alltag beeinflusst
• Es zeigt, dass wir Google teils als Eingang zum Surfen im Web nutzen
• Es zeigt, dass es von Vorteil sein kann, wenn man als Unternehmen und Marke dort präsent ist

Aha – und schon wird es interessant. Wie aber schafft man es auf Seite 1 der Suchergebnisse? Nur mit gutem Kaffee? Wohl kaum, auch wenn der hilfreich ist. Aber erst, wenn es darum geht, Credits in der digitalen Welt einzusammeln. In Form von Sternchen, Tags oder Mentions. Wer ganz oben mitspielen will, muss sich mit SEA und SEO auseinandersetzen und in der Lage sein, die eigene Website dahingehend zu optimieren. Basis dafür sind Keywords, die unter Umständen das ganze Corporate Wording auf den Kopf stellen können. Und das alles nur wegen einer Zahl.

Wunderbare Zahlenwelt – meine Top 3

vibrio25

vibrio 25 Jahre

Das ist erst der Anfang. Beinahe täglich stößt man auf Statistiken und Umfragen rund um PR und Unternehmenskommunikation, die einen dazu bringen, das eigene Handeln zu hinterfragen und neue Ansätze für den Erfolg daraus zu ziehen. Diese Zahlen haben mich in letzter Zeit besonders beeindruckt:
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