Kategorie-Archiv: Aus der Agentur

Digitale Transformation und ihre Folgen – Trivadis PR bei vibrio

vibrio ist seit Januar 2016 mit der PR-und Kommunikationsarbeit für den IT-Dienstleister Trivadis in Deutschland und Österreich betraut. Björn Bröhl ist bei Trivadis verantwortlich für Vertrieb, Marketing und PR. Er erläutert anhand einiger Fragen, wer Trivadis ist, warum er sich für die Zusammenarbeit mit vibrio entschieden hat und was das mit digitaler Transformation zu tun hat.

Trivadis hat seinen Hauptsitz in Glattbrugg in der Nähe des Zürcher Flughafens.
Trivadis hat seinen Hauptsitz in Glattbrugg in der Nähe des Zürcher Flughafens.

Frage: Trivadis ist ein überaus erfolgreicher IT-Dienstleister, warum engagiert sich das Unternehmen nun mehr in der PR?

BB: Trivadis ist erfolgreich, das stimmt: Mit über 600 Mitarbeitern an 14 Standorten in Deutschland, Schweiz, Österreich und Dänemark sowie einem Umsatz von über 100 Millionen Euro geht es uns sicher nicht schlecht. In der Schweiz positionieren wir uns als Marktführer bei der IT-Beratung, der Systemintegration, der Lösungsentwicklung und IT-Services mit Fokus auf Oracle- und Microsoft-Technologien sowie IT-Trainings.

Aber der Markt ist in Bewegung. Wir müssen unsere Kunden und Interessenten wissen lassen, dass sie mit Trivadis einen Partner haben, mit dem sie neue und zukünftige Herausforderungen meistern können. Hier wollen wir auch gegenüber unseren Konkurrenten deutlich stärker in der Öffentlichkeit präsent sein.

Frage: Wer sind denn die Kunden von Trivadis?

Björn Bröhl verantwortet bei Trivadis Vertrieb und Marketing Communications.
Björn Bröhl verantwortet bei Trivadis Vertrieb und Marketing Communications.

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PR, Social Media und Content Marketing zwischen den Jahren – ein subjektiver Rück- und Ausblick

Vieles hat sich verändert in den letzten zwölf Monaten. Für die Profis in PR und Öffentlichkeitsarbeit ebenso, wie für die Profis im Social Media Marketing. Und für uns bei vibrio allemal.

Vom Aufstieg des Content Marketing …

Alles redet von Storytelling und Content Marketing. ist das wirklich so? Jedenfalls wächst das Interesse an beidem. Man sehe sich nur mal an, welche Begriffe aus dem Wörterbuch der Marketender in Bezug auf das Wachstum der Suchanfragen in Google im Vergleich zum Vorjahr das Rennen gemacht haben:

Buzz Words USA
Wachstum der Anzahl der monatlichen Suchanfragen in Google in den USA im Zeitraum Jan – Dez 2014 auf 2015.

Für Deutschland sieht das kaum anders aus:

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W-LAN im Asyl: vibrio unterstützt Asyleinrichtung Haimhausen mit W-LAN

W LAN Asyl Haimhausen

Deutschland hat in diesem Jahr mehr als eine Million Asylsuchende aufgenommen. Eine Million – das ist eine sehr abstrakte Zahl. Hinter dieser Zahl stehen viele Millionen individuelle Schicksale: Asylsuchende, die es nach Deutschland geschafft haben und hier in mehr oder weniger provisorischen Unterkünfte untergekommen sind, ihre Angehören, die häufig in Kriegs- und Hungergebieten zurückgelassen werden mussten. In aller Regel reichte das Geld nicht, um mit der ganzen Familie nach Europa zu fliehen. Und so erreichten viel Väter, Mütter, Söhne und Töchter ohne ihre Familien die deutschen Grenzen. Denn Flucht ist heute ein Geschäft geworden, ein Geschäft, an dem viele verdienen.

Die Aufnahme der Asylsuchenden verläuft in Deutschland sehr unterschiedlich: da gibt es zum einen die vielen Initiativen von Bürgerinnen und Bürgern, die diese Menschen als Gäste willkommen heißen, und da gibt es auf der anderen Seite die erbärmlichen Angriffe auf Wohnunterkünfte, Busse und auf Menschen, die sich auf der Flucht befinden: vor Despoten, Krieg und Hunger in ihren Heimatländern und vor einem rassistischen und nationalistischen Mob mitten in Deutschland.

LANCOM Systems
Bild 1: Christoph Brunner von Stahl Computertechnik lieferte für das W-LAN in der Asyl-Unterkunft Haimhausen die Hardware von LANCOM Systems

Ganz in der Nähe der vibrio Zentrale, genauer in Haimhausen, einem ländlichen Idyll im Norden Münchens, finden seit Anfang Dezember 2015 rund 100 Asylsuchende eine vorläufige Bleibe. Und sie treffen hier auf die Hilfe zahlreicher Einheimischer. Weit mehr als 100 Bürgerinnen und Bürger haben sich im Helferkreis Haimhausen zusammengetan um Hilfe dort zu leisten, wo allein staatliche Unterstützung nicht ausreicht.

Bauhof Haimhausen
Bild 2: Der Bauhof Haimhausen: eine Kopfstelle des Asyl-W-LAN in Haimhausen.

Erfreulich ist auch, dass sich alle wichtigen politischen Repräsentanten der Gemeinde um eine gelebte Willkommenskultur bemühen, vom Bürgermeister über den Landrat bis hin zu allen demokratischen Parteien. Jeder hilft wo und wie er kann. Diese breite Willkommenskultur hilft letztlich nicht nur den Asylsuchenden, sondern sie stärkt auch das demokratische Leben in unserer Gesellschaft.

Wir von vibrio wollten uns an diesem Hilfsprojekt beteiligen. Wir haben uns – gemeinsam mit anderen – um das gekümmert, was wir können: da Asylsuchende keine Pressemeldungen gebrauchen können und es Online-Kampagnen Pro Asyl zur Genüge gibt, haben wir uns als Netzwerkbauer eingebracht:

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Himmlisch in nun jeder Hinsicht: Die vibrio Telefon-Warteschleife

Wir vermeiden es ja tunlichst, unsere Anrufer in die vibrio Warteschleife abtauchen zu lassen. Hin und wieder können wir es dennoch nicht vermeiden – mit überraschenden Reaktionen. Denn statt Beschwerden gibt es höchst amüsante Antworten wie „Was, sie sind schon da? Das Lied hätte ich mir jetzt gerne länger angehört“. Ein Anrufer hat doch tatsächlich mal darum gebeten, ihn noch etwas in der Warteschleife zu lassen.

Nun fragen Sie sich bestimmt, welchen musikalischen Leckerbissen wir hier präsentieren. Es ist Dave Brubecks „Take Five“, eine wunderbar locker-flockige Jazznummer mit Saxophon- und Schlagzeug-Solo. Tausendmal kopiert und doch nie erreicht. Am vergangenen Mittwoch ist Dave Brubeck einen Tag vor seinem 92. Geburtstag an Herzversagen gestorben. Mit ihm geht einer der größten Jazzkomponisten des 20. Jahrhunderts.

1961 gab Brubeck ein Konzert an der Berliner Mauer. Die Universität Duisburg verlieh ihm die Ehrendoktorwürde. Einen seiner wichtigsten Auftritte hatte Brubeck aber in ganz kleinem Rahmen: 1988 spielte er in Moskau während eines Essens, das der damalige US-Präsident Ronald Reagan für Michail Gorbatschow ausrichtete. Er schaffte es als erster Jazzmusiker auf das Cover des „Time“-Magazine und erhielt den Grammy für sein Lebenswerk.

Rest in Peace, Dave. Deine Musik bleibt und wird die Besucher unserer Warteschleife auch weiterhin erfreuen.

Die Öffnungsraten von Newslettern sind sehr branchenabhängig

Das E-Mail-Marketing-Forum hat die Ergebnisse einer branchenübergreifenden Analyse von Öffnungsraten unterschiedlicher Newsletter veröffentlicht:

Öffnungsraten Newsletter

Ausgewertet wurden Newsletter, die mit dem Programm New2sletter2go verschickt wurden. Man sieht deutlich, wie stark die Öffnungsraten von der jeweiligen Branche abhängig sind. Im Artikel selbst gibt’s noch Hinweise auf Clickthrough und andere KPI-Werte.

Mich haben die Zahlen vorweihnachtlich glücklich gemacht:  Die Öffnungsrate unseres vibrio Newsletters liegt in der Regel bei mehr als 40 Prozent.  Und ich schätze mal, dass das weniger daran liegt, dass wir unseren Newsletter schon seit vielen Jahren mit der Software von AGNITAS versenden, sondern am Inhalt.

Wobei: Zufrieden sind wir mit der Lösung von AGNITAS allemal. Rundherum sogar. Und erst recht seit dem jüngsten Redesign.

Streitgespräch: wie findest Du das Home Office ?

S-Bahn_Störung
Das haben wir verpasst. Termingenau zum Home office Day wären wir nicht so ohne weiteres ins Büro gekommen.

Wir befinden uns im Home Office Day. Ganz vibrio ist daheim. Ganz vibrio? Nein, ein unbeugsamer Werkstudent hört nicht auf, den Dienst an Empfang & Telefonzentrale zu leisten. Aber alle anderen waren in ihren verschiedenen Home Offices. Für einige, wie etwa Kollegin Annika, ist das nichts Neues. Für andere, wie den Autor, sehr wohl eine Premiere. Ein Streitgespräch im Sinne eine Manöverkritik über unsere Erfahrungen anhand von vier Punkten, die zu jedem Arbeitstag dazu gehören: Ablenkungen, das Umfeld, Kaffe und, natürlich, die Arbeit.

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Monitoring und Storytelling als Prozess und Strategie

Storytelling ist kein Tool. Storytelling ist eine Strategie.  Deshalb müssen wir Storytelling als Prozess begreifen. Und deshalb sind gute Geschichten für eine erfolgreiche Storytelling-Strategie nicht ausreichend. Vielmehr müssen die Geschäftsprozesse der Unternehmenskommunikation auf den Storytelling-Ansatz ausgerichtet werden,

Storytelling als Prozess

In einem kleinen Video versuche ich Storytelling in der Prozessbetrachtung zu skizzieren. Dabei geht es immer auch um Monitoring: denn Monitoring ist die wichtigste Grundlage für die Definition erfolgversprechender Storylines, für die Weiterentwicklung von Redaktionsplänen, für die Unterstützung des Storytellings durch Influencer und natürlich für die Erfolgsmessung.:

 

 

Terminhinweis

Am 2. Dezember 2015 werde ich unseren Storytelling-Ansatz gemeinsam mit unserem Kunden LANCOM Systems am konkreten Beispiel vorstellen – und zwar auf dem Social Media Monitoring Forum in München.  Vielleicht sehen wir uns da. Ich würde mich freuen.

Kollege Markus Pflugbeil erklärt im Interview mit dem Social Media Monitoring Forum die Trends, wie wir sie im Bereich Monitoring aktuell sehen. Gucktipp:

Hitzerekord auf der vibrio Website

vibrio visitors
Die Besucherzahlen von vibrio Website und Blog steigen nachhaltig

Ein klein wenig unheimlich ist mir das ja schon: Nach dem Rekordmonat Juni mit 16.365 Besuchern konnten wir im Juli 2015 sage und schreibe 23.889 Besucher verzeichnen. Dabei handelt es sich wohlgemerkt um echte Besucher ohne Mehrfachzählungen. Auch 48.613 Visits sind Rekord für unsere Website.

Die allermeisten Zugriffe verzeichnet unser Blog, die gute alte DampfLog. Dort stoßen neben Dauerbrennern wie einem Beitrag über kununu auch aktuelle Tipps zu Wordpress auf großes Interesse. Die stärksten Seiten auf der klassischen Website  sind in dieser Reihenfolge:

Die beiden letzteren sind auch starke Einstiegsseiten, d.h. viele Besucher kommen über die Websuche.  Dabei nutzen 97 % Google und immerhin 1,4 % Microsoft Bing. Bei den Betriebssystemen sieht der Marktanteil von Microsoft besser aus:

  • 34 % Widows Vista
  • 32 % Windows 7
  • immerhin noch 4 % Windows XP
  • 14 % Mac-Systeme
  • 12 % Linux

Unter den Browsern dominieren

  • Firefox: 46 %
  • Google Chrome: 23 %
  • Safari: 13 %
  • vor dem abgeschlagenen Microsoft Explorer mit 6 %

Die Hitliste der Suchausdrücke:

  • kaffee partner betrug (!)
  • kununu
  • blaue sonne (?)
  • tatort (?)

Zu den eher exotischen Suchausdrücken zählen zum Beispiel „warum kann michael jackson nicht rückwärts einparken“ und „nicht urheberrechtliche geschützte sprüche über einsamkeit“. Hoffentlich konnten wir diesen Suchenden ein wenig weiterhelfen …

vibrio homepageWir freuen uns natürlich sehr über die für eine PR- und Social-Media-Agentur ausgezeichneten Zugriffsdaten von Website und Blog. Trotzdem finden wir, dass es an der Zeit ist, wieder mal ein wenig an der Benutzungsfreundlichkeit unseres Online-Auftritts zu arbeiten. Vor allem unsere Startseite werden wir in Kürze einer grundlegenden Revision unterziehen.  Wir sind da schon dran. Falls Sie aber Vorschläge für die Überarbeitung haben:  was können wir tun, damit Sie sich schneller und besser zurechtfinden? Wir freuen uns immer über Feedback.

Mein PR-Praktikum bei vibrio…oder wie setze ich der Praktika-Endlosschlaufe ein würdevolles Ende

Vorbemerkung von Michael Kausch: Rebecca hat bis gestern bei vibrio ein dreimonatiges Praktikum absolviert und fasst ihre Erfahrungen und Gedanken zu ihrer Zeit bei vibrio hier kurz zusammen. Es war nicht ihr erstes Praktikum. Und eigentlich nehmen wir bei vibrio keine Praktikanten auf, die bereits zahlreiche Praktika hinter sich haben. Wir wollen die furchtbare Ausnutzung junger Nachwuchskräfte als schlecht bezahlte Dauerpraktikanten nicht perpetuieren.  Da sie uns versprochen hat, nach diesem Praktikum eine Entscheidung über ihren weiteren beruflichen Lebensweg zu treffen, haben wir eine Ausnahme gemacht. Und ich freue mich sehr, dass es mit einem Studienplatz für sie nun geklappt hat. Raus aus der Praktikumsschleife, rein in neue berufliche Perspektiven. Gut so! Und von uns allen nochmal ein großen DANKE für die Zusammenarbeit und ein VIEL GLÜCK für die Zukunft.

Ein weiteres fast dreimonatiges Praktikum habe ich nun hinter mir. Bei vibrio, der PR-Agentur mit Herz. Generation Praktika lässt grüßen. Ich bin dafür ein hervorragendes Paradebeispiel. Nur nicht zu lange irgendwo bleiben, sonst rostet und rastet man. Und falls man doch mal bleiben will, dann will einen der Betrieb nicht. Eh klar. Was für ein Unsinn diese Wanderschaft von einem Job zum nächsten doch ist. Nichts als Stress und Umgewöhnung und eigentlich mag ich das ja gar nicht wirklich. Eigentlich würde ich eine Umgebung, wenn sie mir dann mal vertraut geworden ist, gerne etwas behalten. Beschwert man sich jedoch, heißt es man sei noch jung und habe flexibel zu sein. „Wenn wir damals deine Chancen gehabt hätten.“ Ja, die Chancen! Gleichzeitig sind sie auch der Untergang der Entscheidungsfreudigkeit. Und was bringen sie mir, wenn ich immer noch auf der Suche nach meiner Bestimmung bin und diese Suche wahrscheinlich auch meinen weiteren Arbeitsalltag prägen wird?!

Aber nicht doch! Das Stoppschild prangt schon vor meinen Augen. Praktika sind gut und sinnvoll, aber nur die, bei denen man anspruchsvolle Aufgaben und eine angemessene Bezahlung bekommt. Eine Bezahlung, die sich an der Leistung orientiert. Ein Praktikum stellt eine Art Weiterbildung und Orientierungsphase dar und keinen vollfertigen Arbeitsplatz, den man billig besetzen und dann ausnützen kann. Und ja Leute da draußen, das gibt es alles. Aber zum Glück eben auch die, die es noch ernst meinen. Aber leider steht man da schon ganz schön alleine da auf weiter Flur.

Daher: was waren meine Erwartungen? Was nehme ich mit? Was ändert sich nach dem x-ten Praktikum? Kurze Antwort: Viel!

Langfassung: Ich habe einen Weg gefunden. Einen, der zu mir und meinen Interessen führt und dazuhin noch Geld abwirft und mir später hoffentlich ein angenehmes Leben bieten wird. Tun muss ich dafür natürlich mehr als Kaffekochen, aber genau das war mein Wunsch an meinen weiteren Ausbildungsweg: Herausforderung.
Und daher heißt es jetzt endlich: Danke für die vielen Erfahrungen und danke für die Gewissheit der Endlosschlaufe ein Ende gesetzt zu haben.

Das Praktikum hier bei vibrio war ein sehr schöner Abschluss der Praktika-Zeit. Die Kollegen waren total freundlich, haben mir geholfen und ich habe mich sofort wohlgefühlt. Man wird aufgenommen und integriert und nicht nur hinzugefügt. Auch meine Aufgaben waren anspruchsvoll und hatten nichts mit einer Kaffemaschine oder einem Kopierer zu tun. Einmal muss es gesagt werden: Danke dafür, dass es noch Unternehmen gibt, die die Arbeit aller Mitarbeiter schätzen und dies auch zum Ausdruck bringen! Daumen hoch!

Kreativität in der PR: Öffentlichkeitsarbeit mit Frische-Garantie

Routine ist eine tolle Sache. Die Dinge fliegen flott aus dem Kopf und gehen geschmeidig von der Hand. Über Jahre. Herrlich. Man ist so wunderbar – effizient. Doch die Kreativität verkümmert und der Spaß an der Arbeit sinkt. Firmen erwarten von ihrer Agentur originelle Konzepte, neue Impulse und Ideen.

PR Erwartungen

Wir fragten im März 2015 in einer Blitzumfrage: „Was erwarten Firmen von Ihrer PR-Agentur?“ Mehr als 50 Personen haben geantwortet und 23 Kriterien bewertet. Kreativität rangiert immerhin unter den zehn wichtigsten Eigenschaften und Leistungen. Sie wird höher eingeschätzt als die Fachkompetenz für Social Media, Branchenkontakte und Strategieberatung.

Doch Anspruch und Wirklichkeit sind nicht leicht unter einen Hut zu bringen.

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