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Heiße Woche für PR-Arbeiter bei vibrio

So langsam neigt sich eine der in punkto Aktivitäten gemessen vermutlich heißesten vibrio Woche des Jahres dem Ende zu. Höhepunkt war sicherlich die Oracle CloudWorld am Mittwoch in München, zu der knapp 30 Journalisten aus ganz Europa anreisten. Auch die Barracuda Networks Europakonferenz am Donnerstag und Freitag war, gemessen am sonstigen IT-Event-Aufkommen der Woche, mit neun Journalisten gut besucht. Und den Anfang machte Ferrari electronic mit einer Redaktionstour zu drei Fachmedien. PR ist ja vor allem Beziehungspflege und dafür hat vibrio seinen Kunden diese Woche also mehr als reichlich Anlass geboten.

Oracle CloudWorld in München

Oracle President Hurd auf Oracle CloudWorld München
Oracle President Hurd auf Oracle CloudWorld München

Erstmals nach mehr als sechs Jahre gaben die Nummer zwei und vier von Oracle der deutschen Öffentlichkeit die Ehre. Aus Anlass der Oracle CloudWorld in München fanden sich sowohl President Mark Hurd als auch Entwicklungschef Thomas Kurian in München ein und stellten sich den Fragen der Journalisten. Mark Hurd stand den Kollegen der dpa sowie von Euro am Sonntag/Börse Online und Computerwoche Rede und Antwort. Thomas Kurian beantwortete im Anschluss an seine Keynote die Fragen von 12 deutschen Journalisten und ihren Kollegen, die dazu aus Russland, Südafrika, Spanien, Italien, Frankreich, Belgien, Tschechien und Österreich angereist kamen. vibrio arbeitete dafür im Vorfeld und vor Ort eng mit den verantwortlichen PR Teams von Oracle aus London und den USA zusammen und die Ergebnisse können sich bereits sehen lassen, z.B. in Fachmagazinen wie silicon.de, Java Magazin, Le Monde Informatique aber auch im Handelsblatt. Wer es lieber russisch mag, sollte hier gucken. Für die Konferenz hatte sich Oracle übrigens Tim Cole als Keynote-Speaker ausgesucht, der seinen Vortrag zum Unternehmen 2.0 (oder Enterprise 2020) im November bereits auf der viblounge in Kurfassung und weniger spektakulärer Atmosphäre zum Besten gab.

Im Presse-Briefing Oracle Entwicklungschef Thomas Kurian (r.)
Im Presse-Briefing Oracle Entwicklungschef Thomas Kurian (r.)

Barracuda Networks Europa Konferenz

Ein Mini für maximale Sicherheit parkt vor der Barracuda Networks Europa Konferenz
Ein Mini für maximale Sicherheit parkt vor der Barracuda Networks Europa Konferenz

Allein am Umsatz gemessen kann Barracuda natürlich nicht mit Oracle mithalten, dafür stimmte relativ gesehen hier wie dort die Zahl der Journalistenkontakte. Insgesamt neun Kollegen der schreibenden Zunft konnte Barracuda Europa Chef Wieland Alge für Informationen und Gespräche zu seiner traditionellen Veranstaltung in München begrüßen. Dort stellte er die neue Version der Barracuda Web Application Firewall mit verbessertem Schutz vor DDoS Angriffen sowie die neue Version der Barracuda NG Firewall 5.4 vor, die einen neuen Standard bei Live Applikationskontrolle und Echtzeit-Priorisierung setzt.

Ferrari electronic auf Tour

Und auch der deutsche IT-Mittelständler Ferrari electronic wurde trotz der großen (internen) Konkurrenz in dieser Woche von den Medien berücksichtigt. Mit den Gesprächen bei Channelpartner,  Telecom Handel und Funkschau Handel will Ferrari electronic Geschäftsführer Stephan Leschke vor allem Vertriebspartner auf die neue Vertriebsstruktur für seine Unified Communication Lösung aufmerksam machen.

Ferrari electronic Geschäftsführer Stephan Leschke im Gespräch
Ferrari electronic Geschäftsführer Stephan Leschke im Gespräch

re:publica die Dritte und Fazit: Eine „Pull-Konferenz“

re:publica Hashtag in der Eingangshalle - zentraler Treffpunkt
re:publica Hashtag in der Eingangshalle – zentraler Treffpunkt

Meine erste re:publica war vorbei und es regnete in Berlin; der Zug zurück nach München bot dann die Gelegenheit, Internet-Verbindung vorausgesetzt, die ersten Resumées zu lesen und den eigenen Eindruck zu vervollständigen. Zeit also, nach einem kurzen Blick auf meinen letzten Konferenztag, selbst ein Fazit zu ziehen und die Eindrücke der „größten Internetmesse Deutschlands“ (ARD Morgenmagazin, zitiert aus der Abschlusspräsentation) sacken zu lassen.

Auch der letzte Tag bot einiges an spannenden Sessions und erstaunlich das nicht nachlassende Engagement der Teilnehmer und Referenten. Auch wenn die Koffer- und Rucksackdichte erheblich zunahm, so waren die Sessions bis zum Schluss voll. Nachdem mein morgendliches „Konferenzbloggen“, wie immer, mehr Zeit in Anspruch nahm als geplant, war ich wieder gegen Mittag in der Station. Was sich insofern relativiert, als dass das Konferenzprogramm erst um 10.00 Uhr losgeht.

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re:publica Tag 2 handelt von Journalisten, Arbeitslosen, Bratwürsten und Künstlern

re:publica 13 Zusammenfassend kann ich festhalten, dass der gestrige Tag ein guter war: Ich hatte das Glück eine Session-Auswahl mit guten Referenten, engagierten Moderatoren und abwechslungsreichen Themen zu treffen. Lesern sei mitgeteilt, dass es gar nicht so leicht ist eine Auswahl zu treffen, da oft bis zu 15 Sessions parallel stattfinden, die sich teilweise zeitlich überlappen. Zwar hilft die laufend aktualisierte App bei der Auswahl, aber die nunmehr zweitägige Erfahrung zeigt, dass weder Prominenz der Referenten noch das vermeintlich spannende Thema Garantie für einen guten Vortrag oder Workshop sind. Wieder zeigt sich: die wirklichen Perlen liegen oft am Rande.

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re:publica Montag oder was vom Tage übrigblieb

re:publica 13
Gut los ging der Tag, weil wir uns die richtige Einlasssstrategie zurecht gelegt hatten: Pünktlich um 20 nach 8 schlugen wir am Eingang auf um unser Bändchen zu ergattern. Unsere Wartezeit beschränkte sich dadurch auf rund 10 Minuten vor der Schranke und rund 5 Minuten am Counter und danach hatten wir bis zum offiziellen Beginn noch eine gute Stunde Zeit zum frühstücken. Guter Plan!

 

re:publica 2013 warten vor der schranke
re:publica 2013 warten vor der schranke

Der anschließende Eröffnungsauftritt der Organisatoren war notwendig, aber nicht der Rede wert. Erwähnenswert lediglich der Hinweis auf das Thema Netzneutralität und den in Paris in Abschiebehaft genommenen Referenten aus Madagaskar. Wie ein schlechter Scherz mutet an, dass er abgeschoben werden soll, weil sein Hotelnachweis nicht auf Papier, sondern lediglich digital vorliegt (wenn ich es richtig verstanden habe).

Zwei geplante Veranstaltungen musste ich ausfallen lassen; ein Workshop war so überfüllt, dass trotz fast pünktlichem Eintreffens die Teilnehmer bereits hinter (!) der Leinwand Platz nehmen bzw. stehen mussten. Auf dem Weg in einen anderen Vortrag wurde ich von alten Bekannten abgehalten, die mir schweißgebadet empfohlen, nicht in den Vortrag zu gehen um Sauerstoffmangel und Hitzschlag zu vermeiden. Damit sind die Rahmenbedingungen der Veranstaltung auch gut beschrieben: Spontanität und Flexibilität sind notwendig – auch um sich von lieben Kollegen zu trennen, die man ja im Laufe der Tage nochmal trifft, weshalb nicht alles sofort beredet werden muss. Zumal interessante Sessions warten.  Weiterlesen

Gründe auf die re:publica zu fahren

re:publica 13Mit Su Steiger, @MiuSocu auf Twitter, und meiner Wenigkeit, @MarkusPfl, ist vibrio dieses Jahr gleich mit zwei Kollegen auf der re:publica in Berlin unterwegs. Auch wenn die re:publica nicht die klassische Social-Media-Marketing-Veranstaltung ist, gibt es trotzdem Gründe, sich als Agentur dort umzutun.

Eine Agentur, die sich um PR, Social-Media- und Content-Marketing kümmert, muss am Puls der Internet-Zeit bleiben. Und das Herz des deutschen Web schlägt – wenn man den Berichten und Kommentaren des letzten Jahres Glauben schenken darf – während der re:publica für drei Tage in Berlin. Grund genug, dieses Jahr selbst vor Ort das Stethoskop anzulegen und zu hören, was „die“ Internet-Gemeinde in Deutschland derzeit bewegt, wie sie fühlt und denkt. Schon ein Blick auf die Referenten– und Sessionliste lässt erahnen, dass sich nicht jeder Vortrag für die praktische Umsetzung im kommerziellen PR- und Marketing-Business eignen wird. Dafür erwarte ich mir spannende und nachdenkenswerte Impulse, aus denen sich später Ideen für unsere Kunden ableiten lassen, die am Puls der Zeit liegen. Außerdem hoffe ich, wieder einen neuen Teil meiner Timeline persönlich kennen zu lernen und freue mich auf alte Bekannte. Es ist immer wieder erstaunlich, wie schnell Twitter & Co. es schaffen, Menschen mit gleichen Interessen zusammen zu bringen, Networking auf Neudeutsch. Von Angesicht zu Angesicht ist heute immer noch so wichtig, wie Xing, Linkedin und Facebook. In dem Sinn: folgen Sie meiner Kollegin @MiuSuCo oder mir @MarkusPfl auf Twitter, dort erfahren Sie am besten und am schnellsten, was wir auf der re:publica erleben. Mein persönliches Programm reicht von „Abendmahl“ bis „SEO“. Oder sind Sie etwa selbst dort? Dann freuen wir uns auf ein Treffen.

Praxis und Tools des Social Media Monitoring – ein Tag #somofo

Angeregte Gespräche in den kurzen Pausen auf dem #somofo
Angeregte Gespräche in den kurzen Pausen auf dem #somofo

Vier Social-Media-Monitoring-Anbieter im direkten Vergleich, insgesamt sechs in der Ausstellung und neun Referenten bot das Social Media Monitoring Forum (Hashtag #somofo) von Kongress Media am vergangenen Mittwoch in München auf. Im Publikum tummelten sich ca. 40 Vertreter von Unternehmen, Agenturen, Verlagen, Ausschnittdiensten und öffentlichen Organisationen. Das dürfte also schon ein mittleres Who-is-Who der Branche gewesen sein. Nachdem vibrio seinen Kunden auch Social-Media-Monitoring-Leistungen anbietet, war es quasi Pflicht für mich, auf der Veranstaltung zu erscheinen.

Zwischen Technikeuphorie und Realitätsbezug

Zunächst ist festzustellen, dass das Thema Social Media Beobachtung im Moment wohl zwischen Euphorie über die technische Machbarkeit und nüchterner Einschätzung des Wertes und der Bedeutung der tatsächlichen Ergebnisse schwankt. Anna-Maria Zahn (@anmaza99) vom Forschungsweb (@ForschungsWeb) zeigte in ihrem Eröffnungsvortrag nochmal die breiten Einsatzmöglichkeiten nicht nur für die Kommunikation, sondern auch für andere Bereiche und Prozesse im Unternehmen auf. Umgekehrt dazu stehen Umfragen, die belegen, dass es in deutschen Unternehmen nach wie vor an Zeit und Budget für Social Media und erst recht das Monitoring mangelt. (siehe Anwenderstudie von Forschungsweb, wo online?).

Insgesamt neun Fachvorträge waren auf dem #somofo geboten.
Insgesamt neun Fachvorträge waren auf dem #somofo geboten.

Melanie Arens von TNS Infratest holte die Zuhörer wieder auf den Boden der Realität zurück. Sie präsentierte Studien, die erneut belegten, dass die Deutschen verglichen mit dem Rest der Social-Web-Welt ein schreib- und kommentierfaules Völkchen sind, ergo bilden die Ergebnisse des Monitorings nur einen kleinen Ausschnitt der Bevölkerung ab – sie sind also weit entfernt davon, repräsentativ zu sein. Für Diskussionen in Social Media sorgen vor allem die Influencer, von denen knapp 80% mit eigenen Beiträgen für Inhalte sorgen, sowie die Communicators, die diese Inhalte weiterverbreiten.

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Früher war weniger Pflege

instagram vw usa desktop Jetzt also auch Instagram. Was waren das für Zeiten, als sich das Internet auf einen Suchschlitz bei Google (noch früher AltaVista) und eine statische HTML-Homepage beschränkte. Nun führt also auch der Online-Foto-Sharing-Dienst Instagram Webprofile ein und wandert damit vom Smartphone auf den Desktop. Wieder ein Profil mehr, das zu pflegen ist.

Mit all den Folgen: Profilfoto auswählen und hochladen, sich eine mehr oder weniger witzige Eigendarstellung zu überlegen, entscheiden, auf welche andere Web-Präsenz man verlinkt. Natürlich bietet das Angebot Vorteile – ich kann nun auch vom Arbeitsplatz schnell mal schauen, was sich auf Instagram so tut (gefühlter Tab Nr. 27), und muss nicht auffällig am Smartphone rummachen. Ok, zugegeben, oft ist die Web-Performance am Desktop schneller, man bekommt am größeren Bildschirm einen besseren Überblick usw. Als Social Media Experten denken wir bei Instagram natürlich auch an die professionelle Nutzung in der Unternehmenskommunikation, wie Klaus Eck heute als erster zusammengefasst hat.

Dennoch überkommt mich, nicht nur als Privatnutzer, ein gewisses Gefühl der Überforderung. Schon bei der Einführung von Google+ wurde uns vielfach die Frage gestellt „muss man das jetzt zusätzlich zu Homepage, Blog und Facebook auch noch pflegen?“ Weiterlesen

Im Juli: Stühlerücken bei vibrio

Wir freuen uns im Juli auf die neue Kollegin! Mit diesem Blogpost hat sie nun die Chance, nicht alle vibrio Meeting-Raum-Erfahrungen selbst machen zu müssen. Andererseits hat sich auch bei ihrem Bewerbungsgespräch, wie auch bei vielen anderen Terminen im Besprechungsraum, gezeigt: Design, und noch dazu in der Vielfalt, regt die Kommunikation an und lockert die Stimmung.

Wer uns schon einmal besucht hat, kennt die Qual der Wahl – wer schon öfter zu längeren Besprechungen bei uns war, dem fällt die Wahl oft noch schwerer: vibrio zählt im Meeting-Raum zehn Stühle in den unterschiedlichsten Designs von 1929 (Modell Brno von Mies van der Rohe) bis 2006 (Modell Vad von Nichetto). Die Anschaffung der Stühle liegt nun schon einige Jahre zurück. Mit der Zeit weiß man um die Vorzüge der einzelnen Stühle – IKEA Dauertests wurden also durch Real-Life-Tests ersetzt. Hier ein paar Tipps für neue Mitarbeiter, Besucher und solche, die es werden wollen:

 

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Auf nach Google+ oder warum Totgesagte länger leben werden…

Google+ wird nicht sterben! So die Erkenntnis aus einem Tagesseminar zu Google+, das ich bei 121Watt besucht habe und das der Referent Björn Tantau geleitet hat. Aus Sicht von Google muss es wohl eher heißen “Google+ darf nicht sterben!”, denn seine Bedeutung im Ökosystem des gesamten Angebots von Google wird stetig steigen. Für die eigene Reputation im Web (2.0) sowie die von Unternehmen wird Google+ deshalb auch immer wichtiger werden, allen Unkenrufen zum Trotz. Wer sich also jetzt entschließt, Google+ aktiv(er) zu nutzen, wird langfristig davon profitieren.

Viel ist in den letzten Tagen und Wochen über das Wie und Wann des Endes von Google+ geschrieben und diskutiert worden. Gleichzeitig hat Microsoft sein Social Network an den Start gebracht und Facebook sich mit seinem Börsengang in Verruf gebracht. Die Lage bei den Social Networks ist also eher durchwachsen bis unübersichtlich.

Gleichzeitig bestätigt die Frankfurter Rundschau unter dem Stichwort “Facebook-Fatigue“ meine Beobachtungen, dass “die Freunde”, und nicht nur “die Kreise” auf Google+, offenbar eine gewisse Networking-Müdigkeit überkommen hat, weshalb Postings und Kommentare deutlich zurückgehen. (Im Übrigen ein schöner Rückblick der FR von 2017, in dem der Beginn des Facebook-Niedergangs auf 2012 datiert wird.)

Vor diesem Hintergrund sollte ich dann also ein Seminar zu Google+ besuchen. Ich will jetzt nicht das Seminar nacherzählen (schließlich wird das ja bei 121Watt wieder angeboten), sondern lediglich ein paar Stichpunkte wiedergeben, die es aus meiner Sicht besonders lohnen, sich (wieder) mit Google+ zu beschäftigen:

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Der feine Unterschied zwischen PR Manager und Pressesprecher

imageIn der vorletzten Woche machte Michael Kroker von der Wirtschaftswoche seinem beruflichen Herzen in seinem Blog Luft:

Wie unter anderem Reuters berichtete will Oracle den Prozess gegen SAP in Sachen TomorrowNow neu aufrollen. Da es hier um nicht ganz unbedeutende Schadenersatzforderungen gegen ein deutsches Unternehmen geht, weckte das Thema natürlich das Interesse der Wirtschaftswoche. Doch leider konnten wir als Agentur von Oracle keine offizielle Quelle von Oracle und erst recht keine Stellungnahme anbieten.

Nun bin ich daran nicht ganz unbeteiligt gewesen, da ich auch im Auftrag von Oracle zu denjenigen gehörte, die Michael Kroker leider sagen mussten, dass wir in der Sache nichts zu sagen haben. (Insofern sei hier noch der ergänzende Hinweis gestattet, dass wir als Agentur Oracle noch mit zwei Mann bzw. ein Mann und zwei halben Frauen) unterstützen, die Pressestelle also nicht ganz so auf sich allein gestellt ist, wie es in dem Beitrag den Anschein hat.

Natürlich führte der Blogpost von Michael Kroker bei uns zu internen Diskussion darüber, was denn die Ursache sein könnte – für das Verhalten des Unternehmens, das dann diese Reaktion provozierte. Dabei fiel mir in dem Zusammenhang, nicht nur auf Oracle bezogen, folgendes auf: PR Manager, und solche beschäftigen US-Unternehmen zumeist, werden mit Pressesprechern verwechselt. Übersetzungskünstler in deutschen Unternehmen aufgepasst: den Pressesprecher also nicht einfach mit PR Manager übersetzen. Denn wie der Name schon sagt: der Public Relations Manager verwaltet die Beziehungen zur Öffentlichkeit. Das ist aber doch etwas ganz anderes, als zur Presse zu sprechen. Und jetzt aufgedröselt:

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