Bunte vibrio: Bogumila und Slavena sind neue Kolleginnen

Wer uns anruft, wird sie irgendwann am Ohr haben, unsere neuen Werkstudentinnen. Mit einem charmanten Akzent, den Sie nicht gleich geographisch verorten werden können. Mein Tipp: Es ist entweder die Ukraine oder Bulgarien. Finden Sie selbst heraus, welches unserer neuen Team-Mitglieder woher stammt. Haben Sie vor allem ein Nachsehen, wenn nicht Alles auf Anhieb klappt. „Hier wird ausgebildet“, steht in dicken Lettern über der vibrio Telefonzentrale. Weiterlesen

SSV – Alles muss raus: vibrio wird virtuelles Unternehmen

Voller Büroschrank
Virtuelle Unternehmen brauchen keine Schränke mehr

Der Umzug von vibrio in die Prannerstraße in München, und damit die Metamorphose in ein virtuelles Unternehmen, ist in vollem Gange. Jetzt wurde der Basar für die Mitarbeiter eröffnet. Damit die Virtualisierung der vibrio reibungslos und termingerecht über die Bühne geht.

Papierloses Büro
Auf dem Weg zum papierlosen Büro

Wir trauten unseren Ohren nicht: Es gab ungewohnt laute Laute bei vibrio, als Mitarbeiter mit Kindern um das bunte Papier diskutierten: Kindergarten oder Schule? Wer erhält den Zuschlag?

Devotionalien
Virtuelle Unternehmen brauchen keine Devotionalien

Der Weg in ein virtuelles Unternehmen ist schmerzensreich

Einige Mitarbeiter von vibrio schleppten über viele Jahre ein Kistchen von Büro zu Büro, von Umzug zu Umzug. Darin wurden die Schätze, Erinnerungen an besonders lange und liebgewordene Kunden aufbewahrt. Leider hieß es nun doch Abschied nehmen, denn ein Büro mit Lagerfläche wird es ab Mitte September 2016 nicht mehr geben.

Entrümpelung
Erst kommt die Entrümpelung, dann das virtuelle Unternehmen

Für die zukünftige Arbeit im Home-Office gibt es beim vibrio Basar fette Beute: Büromaterial wie Ordner, Locher, Tacker und Ent-Tacker. Nicht, dass sich das nicht jeder leisten könnte, aber die Ansage ist klar: Was nicht mitgenommen wird, kommt in den Müll. Und da wir bei vibrio allesamt Umweltfreunde sind, wird auch für den Freund der Cousine oder den selbstständigen Nachbarn eingepackt.

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Wo sind eure Bilder, Leute?

Im kanadischen Montreal trifft sich seit dem 9. August 2016 die Gegenbewegung zum Weltwirtschaftsgipfel, das Weltsozialforum. 2001 ins Leben gerufen, haben die Aktionstage für eine bessere Welt aktuell eher an Strahlkraft verloren, denn gewonnen. Schade eigentlich. Aber die Öffentlichkeitsarbeit, Pardon Kollegen, sofern man überhaupt davon sprechen mag, scheint überfordert zu sein, mit dem großen, hehren Ziel.

Niemand schreibt über uns 🙁 .    Ja. Zurecht.

Mir kommt der Gedanke, ob die Organisatoren und Teilnehmer vielleicht unter sich sein wollen? Die Medien sollen draußen bleiben, weil man ihnen sowieso wirtschaftliche Parteilichkeit unterstellt? Am Ende sind die Organisatoren die ausgebufften Könige des viralen Marketings und haben sowas wie PR nicht nötig? Könnte ja Alles sein. Ich suche nach einer Antwort.

Ich finde die Webseite. Was ich da lese, macht mich stumm. Genau das Gegenteil ist der Fall. Mediale Aufmerksamkeit sei unbedingt erwünscht. Weil die sich aber nicht eingestellt habe, in Deutschland, gehe man nun in die Offensive. Mit einer Textwüste auf gelbem Hintergrund? Oha und Holla.

Homepage Weltsozialforum
Der Screenshot zeigt die Homepage der deutschen Vertretung des Weltsozialforums. Es ist nur Text zu sehen, keine Bilder. Schwarze Schrift auf gelbem Hintergrund, das ist in unserer visuellen Welt nicht genug.

Mit einem neuen Webauftritt solle die angeblich spärliche Berichterstattung in deutschen Medien befeuert werden. Tja. Ich glaube, dass das eher ein feuchtes Streichholz ist.

Spontan denke ich an Greenpeace, die die Macht der Bilder von Anfang an zu nutzen wussten. Aktionen waren nur dann gut, wenn das Bild spektakulär, attraktiv und der Sache dienlich war.

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#BWInspiration – vibrio beim Brandwatch Kundenevent 2016

Berlin ist immer eine Reise wert, ganz besonders für einen Besuch bei unserem Social Listening Toolanbieter des Vertrauens: Brandwatch.

Zum mittlerweile dritten Mal trafen sich am 07.07.2016 in der Bundeshauptstadt Power-User, Monitoring-Experten und die, die es werden wollen, zum alljährlichen Kundenevent, Motto diesmal: #BWInspiration. Auch wir waren wieder eingeladen und sehr gespannt auf den Austausch mit anderen Anwendern, spannende Use-Cases und einen Ausblick auf die kommenden Funktionen der Monitoring-Plattform. Weiterlesen

Neue vibrio Case Study: ein Reiseblog für den Flughafen München

Reiseblog
Der neue Reiseblog Travellers Insight ist online.

Am 5. Juli 2016 ging er online, der Reiseblog des Flughafen München. Eine Adresse, die man bookmarken sollte: https://www.travellers-insight.com, nicht nur, wenn man gerne verreist.

Der neue Reiseblog ist ein Aushängeschild des zweitgrößten deutschen Airports. Unter der Marke Travellers Insight schreiben bekannte und versierte deutschsprachige Reiseblogger. Sie berichten von ihren Trips rund um den Globus und geben Insider-Tipps über spannende Events, tolle Landschaften, reizvolle Städte und Dörfer, verlockende Gaumenfreuden und angenehme Wellness-Oasen.

Ein Reiseblog ist Spaß, Emotion, Nutzen – und Marketing

Für Marketing-Experten ist der Blog aber vor allem auch eine moderne Social-Media-Plattform zur Marken- und Community-Bildung. Denn ein moderner internationaler Großflughafen ist heute mehr als nur ein Dienstleister für die reibungslose und zügige Entleerung und Befüllung von Flugzeugen. Ein Airport ist der Beginn und das Ende nachhaltiger Reiseerlebnisse. Er ist Einkaufszentrum vor dem Abflug und beim Umsteigen zwischen den Linien. Er ist Arbeitsplatz vielreisender Geschäftsflieger. Der Münchner Airport macht heute schon mehr Umsatz mit solchen Leistungen rund um Flug und Reise als mit der klassischen Abfertigung auf Vorfeld und Rollbahnen.

Mit dem Reiseblog macht der Flughafen München einen weiteren wichtigen Schritt, um künftig nicht nur Aviation-Dienstleister, sondern auch umfassender Service-Partner für Reisende zu sein. Der Vorsitzende der Geschäftsführung der Flughafen München GmbH, Dr. Michael Kerkloh, verweist in der offiziellen Ankündigung des neuen Reiseblogs auf den Nutzen des Blog-Projekts für Passagiere:

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Die vibrio #wolkenworker

forever young
vibrio – forever young

Die Agentur vibrio zieht um. Ach was: Die Agentur vibrio baut um. Besser: Die Agentur vibrio erfindet sich neu. Jedenfalls stehen große Änderungen ins Haus. Und sie gehen mit einem Umzug einher. Wir virtualisieren uns. Wir sharen uns um nichts. Wir ziehen in die Cloud. In die Wolke. Wir werden Wolkenarbeiter. Also der Reihe nach:

Gegen die Verzwergung

Ich bin ja immer wahnsinnig stolz auf mein Team. Und ich hab auch allen Grund dazu. Keine(n) einzigen möchte ich missen. Muss ich auch nicht, denn bei vibrio bleiben die Kolleginnen und Kollegen offenbar gerne. Die Fluktuation ist bei der Agentur vibrio sensationell niedrig. Im Schnitt arbeiten die aktuell 17 Mitarbeiter seit mehr als elf Jahren bei vibrio. Für eine PR-Agentur ist das ein extrem guter Wert. Und ich freue mich sehr, dass unsere Mitarbeiter „der vibrio“ auch auf kununu gute Noten geben.  Was soll an einer niedrigen Fluktuation schlecht sein?

verzwergung
vibrio will nicht verzwergen (Bild: janvier@adobestock)

Nun ja, ein wenig ist das wie dauerhafte Inzucht. Die kann ja auch zur „Verzwergung“ führen. Schafzüchter wissen das. Der ständige intellektuelle Austausch ist für Menschen, die immer ganz vorne an den technologischen und gesellschaftlichen Innovationen arbeiten, extrem wichtig. Und wir müssen seit zwanzig Jahren wissen, was sich in der Technologieentwicklung tut. Wir müssen schließlich mit unseren Kunden Schritt halten. Und unser Job in PR und Social Media Marketing ändert sich auch dramatisch schnell:

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Moderner Journalismus und moderne PR

Wir alle erhalten unsere Nachrichten von Journalisten. Doch woher erhalten die Journalisten ihre? Diese Frage ist für die Pressearbeit natürlich zentral, und deswegen war die Studie „Trends im Journalismus 2016“ für uns von größter Wichtigkeit. Zusätzliche Bedeutung erhält sie dadurch, dass eine der wichtigsten Kanäle und Quellen – LinkedIn – gerade von einem der größten Unternehmen gekauft wurde – von Microsoft natürlich. Im Zuge der anhaltenden Debatte über die Zensur oder Filterung von Nachrichten auf Facebook ein heißes Eisen: können Journalisten ihre Unabhängigkeit bewahren? Wie kann moderne PR in Zusammenarbeit mit ihnen funktionieren?

Die Zeiten ändern sich, und mit ihnen die moderne PR
Die Zeiten ändern sich, und mit ihnen die moderne PR

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Störerhaftung adieu, Hotspots willkommen – Umfrage von LANCOM Systems zur Abschaffung der WLAN-Störerhaftung

Werden sie bald sprießen, die freien Hotspots in Deutschland? Man darf auf den drahtlosen Frühling hoffen, zumindest fiel letzte Woche endlich eine entscheidende Hürde: Die WLAN-Störerhaftung. Nach langem Ziehen und Zerren hat der Bundestag deren Abschaffung beschlossen, um genau zu sein das „Zweite Gesetz zur Änderung des Telemediengesetzes“. Es besagt, dass Anbieter eines WLANs nicht mehr wie bislang haftbar gemacht werden können für illegale Handlungen der Nutzer im Netzwerk. Unser Kunde LANCOM Systems wollte wissen: Wie denkt Deutschland über die Abschaffung der Störerhaftung?

Ergebnisse_zur_Studie_über_die_Abschaffung_der_WLAN_Stoererhaftu
Die zentralen Ergebnisse der repräsentativen Studie von LANCOM Systems, durchgeführt von der GfK

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Warum Berlin auf dem Rad München links überholt

Die berliner Initiative „Volksentscheid Fahrrad“ hat den Zeitpunkt gut gewählt. Im besten Radfahrwetter erreicht ihre Kampagne den Höhepunkt (am 10. Juni nämlich). Die Begeisterung für das Rad  hielte sich in den Wintermonaten vermutlich in Grenzen. Aber nicht nur im kleinen Zeitrahmen sind die berliner gut aufgestellt: dem Fahrrad gehört die Zukunft im Stadtverkehr. Auch in München berät man über Radschnellwege, wie sie im berliner Vorschlag vorgesehen ist. Die Radler bei vibrio müssen sich allerdings noch gedulden. München, noch 2011 ein euopäische Vorzeigestadt in Sachen Fahrrad mit dem sechsten Rang im Copenhagenize Index, ist die „Radlhauptstadt“ durch Trägheit in den letzten Jahren abgerutscht. Die deutsche Nummer 1 ist jetzt Berlin. Und mit ihrer Initiative legen die Hauptstädter (ohne „Radl“) noch einen Zahn zu.

Das Rad - ideal für den Stadtverkehr
Rad-Schnellwege sind ein Teil der Forderungen der Berliner Initiative

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Das vibrio PR-Blog